Garmin ANT+ Geschwindigkeits- und Trittfrequenz-Sensor

Mit der Einführung des Garmin Edge 1000 Fahrrad Computers brachte Garmin auch neue Sensoren für Geschwindigkeit und Trittfrequenz auf den Markt, die ohne Magneten auskommen und stattdessen mit Beschleunigungs-Sensoren arbeiten. Im Vergleich zu dem schon ewig erhältlichen Garmin GSC-10, bei dem beide Sensoren in einem Gerät kombiniert wurden, sind beide Sensoren nun getrennt erhältlich. Darüber hinaus werden sie auch als Bundle für einen geringfügig günstigeren Preis angeboten, der aber immer noch fast doppelt so teuer ist als der GSC-10. Dafür sind die neuen Sensoren deutlich besser im Handling, der Befestigung und dank ANT+ Standard natürlich auch zu einigen anderen Rad-Computern kompatibel, die nicht aus dem Hause Garmin kommen.

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Garmin Edge 500 vs. Edge 810

Seit kurzem benutze ich den Garmin Edge 810 um meine Fahrten zu tracken. Er ersetzt den Garmin Edge 500, der mir für knapp 18 Monate gute Dienste geleistet hat. Damals bin ich von der Garmin Forerunner 305 auf den Edge 500 umgestiegen, weil die Forerunner vom täglichen Einsatz schon ganz schön mitgenommen aussah und der Edge 500 einfach das modernere Gerät war. Damals kamen gerade die Modelle 510 und 810 auf den Markt, ich hatte mich aber trotzdem für den Vorgänger entschieden, weil ich die angepriesenen Online Funktionen und Kartennavigation nicht benötigte.

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Radon High Power Mini LED Lampe

Im letzten Winter sind mir die Batterien in meiner Busch und Müller Ixon IQ Frontlampe ausgelaufen. Seit dem konnte ich sie nicht mehr zum Leuchten bringen. Da auch meine durchaus aufwändigen Reinigungsversuche nicht zum Erfolg führten, habe ich das Teil irgendwann dann entsorgt. Da ich vor allem unter der Woche oftmals erst am Abend zum Radfahren komme, fahre ich meist im Hellen los, bin aber erst wieder bei Dunkelheit zu Hause. Spätestens auf dem Rückweg brauche ich dann eine gute Lampe, so dass ich auf den letzten Fahrten auf das Trekkingrad mit funktionierender Beleuchtung ausweichen musste.

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Von Münster nach Spellen – 4. Tag

Kurz vor Münster haben wir ja am gestrigen Tag den Emsradweg verlassen. Er führt eigentlich weiter über Telgte, Gütersloh und Rheda-Wiedenbrück bis zum Ursprung zwischen Hövelhof und dem Schloss Holte-Stukenbrock. Führ heute stand die Heimfahrt von Münster zurück an den Niederrhein nach Spellen auf dem Plan – wenn alles gut geht und wir uns nicht verfahren, sollte das in ca. 90 km zu machen sein.

Wir fuhren nach dem Frühstück auf der Terasse des Jugendgästehaus am Aarsee um 9:30 Uhr los und orientierten uns zunächst an beschilderten Radwegen zu den nächstgelegenen Orten Albachten, Appelhülsen und Dülmen. Die schnellste Weg dorthin führt über den Radweg entlang der Landstraße 551. Das ist zwar gut zu fahren, macht aber landschaftlich kaum etwas her und durch die entgegenkommenden Autos ist es auch ziemlich laut. Der Radweg ist teilweise nur als eine Art Standspur auf der eigentlichen Fahrbahn markiert und einige LKWs nutzen diese Spur gerne, um schnellere Autos vorbei zu lassen. Da freut man sich immer wenn Sie uns Radfahrer noch rechtzeitig erkannt haben und uns mit einem Schlenker überholten.

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Emsradweg – 3. Tag

An Tag 3 stand die Strecke von Lingen bis Münster auf dem Programm und es war rückblickend bis jetzt die schönste Etappe. Die Strecke war äußerst abwechslungsreich. Da ging es zu großen Teilen entlang der Ems, teilweise so nah am Wasser, dass man fast den Arm danach ausstrecken konnte. Darüber hinaus führte die Strecke durch Waldgebiete, an Feldern entlang oder durch Städte und Dörfern hindurch. Da gab es eine Menge zu gucken.

Vielleicht hat auch das Wetter dazu beigetragen, dass man heute die Strecke intensiver wahrgenommen hat. Heute war der Himmel auf den gesamten 96 km blau. Dazu war es richtig warm, die Regenklamotten konnten daher in den Fahrradtaschen bleiben und man konnte sogar in kurzen Klamotten fahren.

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Emsradweg – 2. Tag

Heute stand die längste Etappe der Tour mit geplanten 108 km auf dem Programm. Daher wollten wir möglichst schnell wieder auf den Rädern sitzen und sind dementsprechend früh aufgestanden um unter den Ersten am Frühstücks Buffet zu sein.

Den ersten Teil der Strecke von Leer nach Papenburg kannten ja bereits vom Vortag. Von dort aus würden wir uns an der Beschilderung des Emsradweges folgen. Auf diese Weise sollten wir dann irgendwann in Lingen ankommen – soweit der Plan.

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Emsradweg – 1. Tag

Der heutige Tag liegt nun fast hinter uns. Wir freuen uns jetzt noch auf das WM Halbfinale und werden den Tag bei Käse und Rotwein abschließen. Hier der Rückblick des ersten Tages unserer Emsradweg Tour:

Nach der Ankunft mit dem Zug am Bahnhof in Leer bestand die erste Herausforderung darin, die Jugendherberge zu finden. Die Fahrrad-Karte mussten wir aber nicht studieren, denn eine Anwohnerin erklärte sich spontan dazu bereit, uns im strömenden Regen zur Jugendherberge zu führen. Unterwegs haben wir dann direkt die wichtigsten Sehenswürdigkeiten erklärt bekommen, das war schon etwas außergewöhnlich.

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Rückblick zum Niederrheinischen Radwandertag 2014

Der heutige Sonntag Morgen startete mit äußerst vielversprechendem Wetter. Laut Vorhersage sollte es eher bewölkt sein und zum Nachmittag hin dann vereinzelt regnen. Über den Vormittag konnte man sich aber mehr als freuen. Da waren heute nur ein paar Wolken am ansonsten blauen Himmel zu sehen und die Sonnenstrahlen hatten für entsprechend angenehme Temperaturen gesorgt. Beste Voraussetzungen für die bevorstehende Route 12, dem 66km langen Rundkurs, der über Voerde, Dinslaken, Rheinberg, Wesel und wieder zurück nach Voerde führt.

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23. Niederrheinischer Radwandertag

RadwandertagAm 6. Juli begeben sich wieder zahlreiche Radfahrer in 73 Städten und Gemeinden auf eine der 62 gekennzeichneten Radrundwege. Der Niederrheinische Radwandertag wird bereits zum 23. Mal veranstaltet und richtet sich an alle Radfahrer unabhängig vom Fitness Level. Es werden Streckenlängen bis zu 70 km angeboten. Darunter auch spezielle familientaugliche Kurzrouten mit Entfernungen zwischen 16 und 37 km.

An verschiedenen Startorten geht es morgens um 10:00 Uhr los, so dass man sich gemeinsam mit anderen Teilnehmern auf die gewählte Strecke begeben kann. Auf der Strecke können sich die Teilnehmer Ihre Startkarten in den zu durchfahrenden Orten abstempeln lassen. Wer mit seiner Startkarte und mindestens 3 Stempeln aus unterschiedlichen Orten wieder im Zielpunkt ankommt, nimmt an einer Tombola teil und kann einen tollen Preis gewinnen.

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