Pure Fix Papa – das Fixed Gear Bike im Test

In den letzten Wochen habe ich mich zunehmend mehr mit dem Thema Fixie bzw. Singlespeed Bikes auseinandergesetzt. Nun hat mir die Firma Pure Cycles eines Ihrer Bikes für einen ausgiebigen Produkttest zur Verfügung gestellt. Es handelt sich um das Pure Fix Papa, einem Bike aus der Serie „Original Fixed Gear Bikes“. Hinter dem Namen „Papa“ verbirgt sich die Kombination aus matt-grauem Rahmen, orangen Felgen und schwarzen Anbauteilen.

Je nachdem, ob man es sich zutraut, die Endmontage des Bikes selbst vorzunehmen, kann man es vormontiert oder mit einem Aufpreis auch in vollständig montiertem Zustand bestellen. Es wird die Montage durch einen Fachhändler empfohlen – aus Sicherheitsgründen sollte man dies auch beherzigen wenn man gar keine Erfahrung als Fahrrad-Schrauber mitbringt. Wenn man die Einzelteile eines Fahrrades benennen und diese in der Vergangenheit bereits einmal montiert oder wenigstens eingestellt hat, stellt die Endmontage aus meiner Sicht aber keine unüberwindbare Herausforderung dar.  In meinem Fall wurde das Bike vormontiert in einem vorbildlich stabilen Transportkarton geliefert.

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Aluminium Pedalplatten aus Fernost

„iParaAiluRy unterstützte SPD Pedal Klampe Set“ – so lautet die Produktbezeichnung auf Amazon. Dabei handelt es sich um gefräste Plattform-Pedalaufsätze, die auf Standard SPD-SL Cleats geschraubt werden und somit jedes Rennrad oder Mountainbike auch ohne Fahrradschuhe fahrbar machen sollen. Ich verwende die in Asien hergestellten Plattform Adapter schon seit einer ganzen Weile, wenn ich mit dem Rennrad morgens ins Büro fahre. Warum ich damit noch nicht so richtig glücklich bin, erkläre ich  in dem folgenden Testbericht.

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Stadtradeln 2017 – die Kilometer werden gezählt

Für 26 Kommunen hat am vergangenen Samstag das Stadtradeln 2017 begonnen und seit der gestrigen Sternfahrt zur Zeche Zollverein nach Essen werden auch für die Kommune „Dinslaken in der Metropole Ruhr“ die Kilometer gezählt. Natürlich auch für zahlreiche anderen Kommunen, die auf der Eröffnungsveranstaltung in Essen zusammengekommen sind. Bei einer sehr gemütlichen Tour in der Warnweste des ADFC Dinslaken Voerde habe ich gestern die ersten 99 km für das Team „geradelt“.

Ab jetzt wird für die nächsten 3 Wochen jeder gefahrene Kilometer registriert. Übrigens kann man auch jetzt noch in das Team einsteigen und mitradeln. Einfach auf stadtradeln.de für die Kommune „Dinslaken in der Metropole Ruhr“ registrieren und dem Team ADFC Dinslaken Voerde beitreten – denn jeder Kilometer zählt.

 

Neues Projekt: Singlespeed

Ich habe beschlossen, ein neues Umbauprojekt zu beginnen. Diesmal versuche ich, die Überreste eines vor gut 25 Jahren gekauften Trekking Rades in ein schickes Singlespeed Bike zu verwandeln. Eigentlich habe ich schon genug Fahrräder und brauche kein weiteres mehr, jedoch bringe ich es nicht übers Herz, den Rahmen einfach wegzuschmeissen. Er ist von der relativ unbekannten Marke McCloud, dessen Hersteller schon ewig nicht mehr existiert. Für die damaligen Verhältnisse waren es solide Alu-Räder, meine Frau nutzt Ihres noch immer als Reiserad, obwohl wir die meisten Komponenten daran bereits ersetzt haben.

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Stadtradeln 2017

Radfahren für den Klimaschutz im Team „ADFC Dinslaken-Voerde e.V.“

STADTRADELN ist eine Kampagne des Klima Bündnis, einem Zusammenschluss Europäischer Kommunen, mit dem Ziel dem globalen Klimawandel entgegenzuwirken. Das Ziel der Kampagne ist es unter anderem, in dem Aktionszeitraum von drei Wochen durch die vermehrte Nutzung des Fahrrades einen aktiven Betrag zum Klimaschutz zu leisten. Darüber hinaus sollen Kommunalpolitiker als die lokalen Entscheider in Sachen Radverkehr die Themen Fahrradnutzung und Radverkehrsplanung verstärkt in die kommunalen Parlamente einbringen, um Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssituation für RadfahrerInnen anzustoßen. Durch das STADTRADELN kann jedermann wortwörtlich „erleben“, was es bedeutet, in der eigenen Kommune mit dem Rad unterwegs zu sein.

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Austrian Gravity Series

Grassroots Downhill Cup in Österreich

Graz, 14.4.2017. Österreich hat wieder eine nationale Rennserie! Aus drei Rennen besteht die neugegründete Austrian Gravity Series – powered by ÖRV Bike-Card. Kürzere Strecken, Eintagesevents und weniger Aufwand erleichtern den Einstieg und stellen den Spaß in den Vordergrund.

Viele Trails, viele Bikeparks, viele Talente, doch keine nationale Rennserie. Das ist seit dem Aus des Austria (Extreme) Cup vielen Downhiller-Fahrern in Österreich sauer aufgestoßen. Der Einstieg ins Renngeschehen auf Europacupebene schreckte mit 400 Startern und Strecken auf Weltcupniveau vor allem junge Fahrer und Hobbyathleten ab. Das ändert sich nun mit der Austrian Gravity Series.

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B’Twin Rockrider 520 – das Einsteiger Hardtail von Decathlon im Test

Wer mit dem Mountainbikesport beginnen möchte oder ein günstiges Mountainbike für gelegentliche Touren in einfachem Gelände sucht, greift gerne zu einem günstigen Einsteiger Modell. Fast jeder Hersteller hat ein solches Bike im Programm – so auch die Firma Decathlon, für die ich das Rockrider 520 Hardtail während der vergangenen Wochen ausgiebig testen konnte.

Das Rockrider 520 war bei der Lieferung bereits vormontiert, daher musste ich nur wenige Einstellungen vornehmen, bevor es fahrbereit war. Für die Endmontage nach der Lieferung benötigt man einen 4mm Innensechskantschlüssel für die Ausrichtung des Lenkers, sowie ein 15mm Maulschlüssel für die Montage des mitgelieferten Pedalsatzes. Die Pedalgewinde sind ungefettet, man sollte sie daher vor der Montage mit herkömmlichem Montagefett behandeln. Einfacher wäre es, wenn diese bereits vorgefettet wären, das machen ja die meisten Hersteller mit ihren Pedalsätzen auch so und ich vermute, das die Zielgruppe des Rockrider 520 nicht in allen Fällen Montagefett im Haus hat. Neben den Pedalen besteht das mitgelieferte Zubehör aus der bereits am Lenker montierten Klingel und einem Speichenreflektor pro Rad.

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Bikesaison 2017 eröffnet

So, mit meiner heutigen und ersten Mountainbike Tour in 2017 habe ich dann auch meine persönliche Radsaison eröffnet. Ich weiß, damit bin ich diesmal wirklich spät dran aber irgendwie kam immer etwas dazwischen oder es war mir einfach noch zu kalt fürs Fahrrad. Da an Sonntagen sowieso nicht viel los ist und dazu heute auch sagenhaftes Wetter war, entschloss ich spontan das Mountainbike abzustauben und eine Runde zu drehen.

Ich entschied mich für eine Tour auf der linken Rheinseite – über Wesel, zum Auen Café hinter der Bislicher Insel, dann Richtung Rheinberg und irgendwie wieder zurück nach Spellen. Verlief alles super bis auf den Rückweg, auf dem ich dann irgendwie über Feldwege durch Büderich gefahren bin. Dort war alles so verwinkelt und unbeschildert, dass ich mich nur noch am Fernseh- und Radioturm orientieren konnte. Auch Büdericher Anwohner, die ich nach dem Weg gefragt habe, wussten nicht, wie man am sinnvollsten nach Wesel kommt – sehr seltsam. Hab es am Ende dann auch ohne fremde Hilfe geschafft, aber auf jeden Fall muss ich hier mal eine Tour ausarbeiten.

Sekundär sollte die heutige Ausfahrt auch zur Überprüfung meines Mountainbikes dienen. Da ich zuletzt in 2016 überwiegend Rennrad gefahren bin, stand es nun schon eine ganze Weile unbewegt im Keller herum. Und da das Vorderrad platt war, nahm ich an, dass die eine oder andere Komponente sicher auch noch etwas Pflege benötigen würde. Bis auf ein paar Kleinigkeiten war da aber alles noch in Ordnung. Die vorderen Bremsbeläge haben Ihre besten Zeiten hinter sich und müssten mal getauscht werden und die Klingel ist immer noch zu leise.

Durch den Plattfuß erinnerte ich mich wieder eines der letzten Vorhaben aus 2016, die ich leider nicht mehr umsetzen konnte – die Räder auf Tubeless umrüsten. Wird also in diesem Jahr fest eingeplant, über das Ergebnis werde ich sicher hier im Blog auch berichtet. Bis dahin sind Tipps gerne willkommen…

Ab jetzt werde ich also wieder regelmäßiger über meine Biketouren hier im Blog schreiben und natürlich viel mehr Radfahren als in den vergangenen 3 Monaten.

Die Wahl der Top Fahrrad Blogs 2016

Auch in diesem Jahr wählt Fahrrad.de wieder die Top Fahrrad Blogs 2016 und abstrampeln.de ist in der Kategorie „Allrounder Blogs, Allgemein, Fahrrad Spezialthemen“ nominiert.


Ich freue mich über Jeden, der mitmacht und abstrampeln.de seine Stimme gibt.

JETZT DIREKT ABSTIMMEN

 

Alle Teilnehmer, die nach der Abstimmung Ihre E-Mail Adresse angeben, haben die Chance einen Einkaufsgutschein von Fahrrad.de in Höhe von 100 EUR zu gewinnen.
Also nicht lange warten und mitmachen!

Darüber hinaus ist die Auflistung der nominierten Blogs in den verschiedenen Kategorien eine Gute Anlaufstelle für viele tolle und lesenswerte Blogs rund um das Thema Fahrrad.

Knog „Oi“ – das Warten auf die neue Klingel

Die Australische Firma Knog entwickelt stylische Fahrrad-Lampen, -Schlösser, -Computer und andere Bike-Accessories. Im März diesen Jahres hat Knog auf kickstarter.com über 1 Mio Dollar von über 20.000 Unterstützern der Kampagne eingesammelt um eine neue, innovative Fahrradklingel mit dem Namen „Oi“ auf den Markt zu bringen.

Inzwischen sind die Klingeln in zwei Größen (Innendurchmesser 22,2 und 31,8 mm) und vier verschiedenen Ausfertigungen (schwarz, silber, Gold, Kupfer) produziert und die Lieferung bei einigen Fahrradhändlern angekündigt. Viele dieser Händler betreiben erfolgreich Online Marketing über diverse Kanäle, dadurch war es in den vergangenen Wochen fast unmöglich, noch nichts davon gehört zu haben. Nachdem ich unzählige Werbeanzeigen auf Facebook zunächst ignoriert habe, bin ich schlussendlich auch darauf angesprungen und habe eine „Oi“ für mich bestellt“.

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