Stadtradeln 2017

Radfahren für den Klimaschutz im Team „ADFC Dinslaken-Voerde e.V.“

STADTRADELN ist eine Kampagne des Klima Bündnis, einem Zusammenschluss Europäischer Kommunen, mit dem Ziel dem globalen Klimawandel entgegenzuwirken. Das Ziel der Kampagne ist es unter anderem, in dem Aktionszeitraum von drei Wochen durch die vermehrte Nutzung des Fahrrades einen aktiven Betrag zum Klimaschutz zu leisten. Darüber hinaus sollen Kommunalpolitiker als die lokalen Entscheider in Sachen Radverkehr die Themen Fahrradnutzung und Radverkehrsplanung verstärkt in die kommunalen Parlamente einbringen, um Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssituation für RadfahrerInnen anzustoßen. Durch das STADTRADELN kann jedermann wortwörtlich „erleben“, was es bedeutet, in der eigenen Kommune mit dem Rad unterwegs zu sein.

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Austrian Gravity Series

[Pressemitteilung]

Grassroots Downhill Cup in Österreich

Graz, 14.4.2017. Österreich hat wieder eine nationale Rennserie! Aus drei Rennen besteht die neugegründete Austrian Gravity Series – powered by ÖRV Bike-Card. Kürzere Strecken, Eintagesevents und weniger Aufwand erleichtern den Einstieg und stellen den Spaß in den Vordergrund.

Viele Trails, viele Bikeparks, viele Talente, doch keine nationale Rennserie. Das ist seit dem Aus des Austria (Extreme) Cup vielen Downhiller-Fahrern in Österreich sauer aufgestoßen. Der Einstieg ins Renngeschehen auf Europacupebene schreckte mit 400 Startern und Strecken auf Weltcupniveau vor allem junge Fahrer und Hobbyathleten ab. Das ändert sich nun mit der Austrian Gravity Series.

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B’Twin Rockrider 520 – das Einsteiger Hardtail von Decathlon im Test

Wer mit dem Mountainbikesport beginnen möchte oder ein günstiges Mountainbike für gelegentliche Touren in einfachem Gelände sucht, greift gerne zu einem günstigen Einsteiger Modell. Fast jeder Hersteller hat ein solches Bike im Programm – so auch die Firma Decathlon, für die ich das Rockrider 520 Hardtail während der vergangenen Wochen ausgiebig testen konnte.

Das Rockrider 520 war bei der Lieferung bereits vormontiert, daher musste ich nur wenige Einstellungen vornehmen, bevor es fahrbereit war. Für die Endmontage nach der Lieferung benötigt man einen 4mm Innensechskantschlüssel für die Ausrichtung des Lenkers, sowie ein 15mm Maulschlüssel für die Montage des mitgelieferten Pedalsatzes. Die Pedalgewinde sind ungefettet, man sollte sie daher vor der Montage mit herkömmlichem Montagefett behandeln. Einfacher wäre es, wenn diese bereits vorgefettet wären, das machen ja die meisten Hersteller mit ihren Pedalsätzen auch so und ich vermute, das die Zielgruppe des Rockrider 520 nicht in allen Fällen Montagefett im Haus hat. Neben den Pedalen besteht das mitgelieferte Zubehör aus der bereits am Lenker montierten Klingel und einem Speichenreflektor pro Rad.

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Bikesaison 2017 eröffnet

So, mit meiner heutigen und ersten Mountainbike Tour in 2017 habe ich dann auch meine persönliche Radsaison eröffnet. Ich weiß, damit bin ich diesmal wirklich spät dran aber irgendwie kam immer etwas dazwischen oder es war mir einfach noch zu kalt fürs Fahrrad. Da an Sonntagen sowieso nicht viel los ist und dazu heute auch sagenhaftes Wetter war, entschloss ich spontan das Mountainbike abzustauben und eine Runde zu drehen.

Ich entschied mich für eine Tour auf der linken Rheinseite – über Wesel, zum Auen Café hinter der Bislicher Insel, dann Richtung Rheinberg und irgendwie wieder zurück nach Spellen. Verlief alles super bis auf den Rückweg, auf dem ich dann irgendwie über Feldwege durch Büderich gefahren bin. Dort war alles so verwinkelt und unbeschildert, dass ich mich nur noch am Fernseh- und Radioturm orientieren konnte. Auch Büdericher Anwohner, die ich nach dem Weg gefragt habe, wussten nicht, wie man am sinnvollsten nach Wesel kommt – sehr seltsam. Hab es am Ende dann auch ohne fremde Hilfe geschafft, aber auf jeden Fall muss ich hier mal eine Tour ausarbeiten.

Sekundär sollte die heutige Ausfahrt auch zur Überprüfung meines Mountainbikes dienen. Da ich zuletzt in 2016 überwiegend Rennrad gefahren bin, stand es nun schon eine ganze Weile unbewegt im Keller herum. Und da das Vorderrad platt war, nahm ich an, dass die eine oder andere Komponente sicher auch noch etwas Pflege benötigen würde. Bis auf ein paar Kleinigkeiten war da aber alles noch in Ordnung. Die vorderen Bremsbeläge haben Ihre besten Zeiten hinter sich und müssten mal getauscht werden und die Klingel ist immer noch zu leise.

Durch den Plattfuß erinnerte ich mich wieder eines der letzten Vorhaben aus 2016, die ich leider nicht mehr umsetzen konnte – die Räder auf Tubeless umrüsten. Wird also in diesem Jahr fest eingeplant, über das Ergebnis werde ich sicher hier im Blog auch berichtet. Bis dahin sind Tipps gerne willkommen…

Ab jetzt werde ich also wieder regelmäßiger über meine Biketouren hier im Blog schreiben und natürlich viel mehr Radfahren als in den vergangenen 3 Monaten.

Die Wahl der Top Fahrrad Blogs 2016

Auch in diesem Jahr wählt Fahrrad.de wieder die Top Fahrrad Blogs 2016 und abstrampeln.de ist in der Kategorie „Allrounder Blogs, Allgemein, Fahrrad Spezialthemen“ nominiert.


Ich freue mich über Jeden, der mitmacht und abstrampeln.de seine Stimme gibt.

JETZT DIREKT ABSTIMMEN

 

Alle Teilnehmer, die nach der Abstimmung Ihre E-Mail Adresse angeben, haben die Chance einen Einkaufsgutschein von Fahrrad.de in Höhe von 100 EUR zu gewinnen.
Also nicht lange warten und mitmachen!

Darüber hinaus ist die Auflistung der nominierten Blogs in den verschiedenen Kategorien eine Gute Anlaufstelle für viele tolle und lesenswerte Blogs rund um das Thema Fahrrad.

Knog „Oi“ – das Warten auf die neue Klingel

Die Australische Firma Knog entwickelt stylische Fahrrad-Lampen, -Schlösser, -Computer und andere Bike-Accessories. Im März diesen Jahres hat Knog auf kickstarter.com über 1 Mio Dollar von über 20.000 Unterstützern der Kampagne eingesammelt um eine neue, innovative Fahrradklingel mit dem Namen „Oi“ auf den Markt zu bringen.

Inzwischen sind die Klingeln in zwei Größen (Innendurchmesser 22,2 und 31,8 mm) und vier verschiedenen Ausfertigungen (schwarz, silber, Gold, Kupfer) produziert und die Lieferung bei einigen Fahrradhändlern angekündigt. Viele dieser Händler betreiben erfolgreich Online Marketing über diverse Kanäle, dadurch war es in den vergangenen Wochen fast unmöglich, noch nichts davon gehört zu haben. Nachdem ich unzählige Werbeanzeigen auf Facebook zunächst ignoriert habe, bin ich schlussendlich auch darauf angesprungen und habe eine „Oi“ für mich bestellt“.

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Ruhrtal-Radweg Tour – von Winterberg bis Duisburg

Ich habe eine der letzten Gelegenheiten in diesem Jahr genutzt, um eine mehrtägige Radtour bei schönem bzw. warmen Wetter fahren zu können. Kornelia hat mich begleitet und wir haben uns erneut den Ruhrtal-Radweg ausgesucht. Diesmal fuhren wir die gesamte Strecke von Winterberg bis nach Duisburg, im Gegensatz zur letzten Tour, sparten wir uns aber den Hinweg mit dem Rad. Es lagen also rund 230 km offizielle Strecke und die Rückfahrt von Duisburg bis nach Spellen vor uns.

Der große Vorteil, erwachsene Kinder mit Führerschein zu haben, besteht darin, dass Sie einen mit dem Auto zum Startpunkt unserer Tour bringen können. Wir wären auch mit dem Zug nach Winterberg gefahren und hatten sogar die Fahrkarten bereits gekauft. Auf Grund der langen Zugfahrzeit von über 5 Stunden haben wir uns dann aber umentschieden. Somit ist uns auch erspart geblieben, mindestens drei Mal umsteigen zu müssen. Dafür hätten wir an den verschiedenen Bahnhöfen nämlich nur knapp 10-15 Minuten Zeit gehabt. Je nachdem wie man mit dem Rad zu den Bahnsteigen kommt, wäre das sicher ganz schön knapp geworden. Wen es interessiert: Die Fahrt von Voerde bis zum Bahnhof nach Winterberg kostet 48,00 EUR als Sparpreis bzw. 90,00 EUR regulärer Fahrpreis für zwei Personen. Die Fahrtzeit beträgt 5,10 Stunden und man wechselt während dieser Zeit drei Mal zwischen Regionalexpress und InterCity hin und her.

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(Rennrad-)Tour von Spellen nach Gahlen

Hier kommt meine erste Beschreibung eines Rennrad-tauglichen Rundkurses. Er führt von Spellen nach Gahlen und zurück, wobei ich vorwegnehmen möchte, dass ich mit dem Rückweg ab Hünxe noch nicht wirklich zufrieden bin. Ich werde diese Strecke also nach und nach in Bezug auf Länge und Streckenführung ausbauen.

Ich bin ja seit kurzem auch Rennradfahrer und daher im Moment vermehrt auf der Suche nach asphaltierten Strecken. Meine Routen finde ich meistens zuerst im Internet. In diesem Fall habe ich die Route auf gpsies.com gefunden und bin sie jetzt schon ein paar Mal abgefahren. Bei der originalen Streckenvorlage zeigt mir mein Garmin Edge allerdings über die gesamte Strecke eine „Streckenabweichung“ an, obwohl ich mich offensichtlich direkt auf der Strecke befinde. Ich hoffe der von mir aufgezeichneter GPS Track funktioniert als Vorlage besser.

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Post vom LVR-Industriemuseum

Der Landschaftsverband Rheinland hat eine Radwanderkarte herausgebracht, die Interessierten Radfahrern die Industriekultur im Rheinland auf 440km Länge und 2300 Höhenmetern näher bringt. Sechs Etappen unterschiedlicher Länge von 30km bis 154km verbinden die sieben Standorte des LVR-Industriemuseums zu einem erlebnisreichen Rundkurs entlang der Städte Oberhausen, Ratingen, Solingen, Wuppertal, Hückeswagen, Engelskirchen, Overath, Bergisch Gladbach, Leverkusen, Köln, Bonn, Euskirchen, Neuss und Duisburg.

Start- und Endpunkt der Route liegen eigentlich in Oberhausen. Da es sich aber um einen Rundkurs handelt, kann man sich theoretisch an einem beliebigen Punkt auf die Strecke begeben. Die Hauptattraktionen und Etappenziele bilden jeweils die Museums-Standorte. Diese sind:

Darüber hinaus gibt es unterwegs auf den jeweiligen Etappen zahlreiche weitere Industriekultur Schauplätze und Sehenswürdigkeiten zu entdecken. Über 80 davon sind direkt in der Radwanderkarte eingezeichnet und teilweise beschrieben.

Gefahren wird auf ausgeschilderten touristischen Fahrradrouten z.B. entlang der Flüsse Rhein, Ruhr, Wupper und Erft, auf ehemaligen Bahntrassen oder vereinzelten Abschnitten des NRW-Radwegenetzes.

Vier der sechs Etappen sind im Vergleich zu den zwei Übrigen deutlich kürzer, so dass man je nach Vorliebe auch mehrere Etappen an einem Tag fahren könnte. Die komplette Route ist somit auf eine Fahrtzeit von 4-6 Tagen ausgelegt, wobei man berücksichtigen sollte, das nur noch wenig Zeit bleibt, um die verschiedenen Schauplätze zu besichtigen, wenn man beabsichtigt, die sechs Etappen an nur vier Tagen zu fahren. Außerdem sind die jeweiligen Öffnungszeiten zu beachten.

Die Radwanderkarte beinhaltet auch einen „Radlerpass“ – einem Gewinnspiel für ambitionierte Radler. An den Museumskassen der einzelnen Standorte muss der Radlerpass mit Datum und Uhrzeit abgestempelt werden. Hat man alle Stempel eingesammelt und den Radlerpass eingesendet, nimmt man an einer Verlosung mit tollen Preisen teil.

Weitere Informationen zu den Etappenorten sowie die GPS Tracks des gesamten Rundkurses sind auf der Website des LVR-Industriemuseum zu finden. Die Radwanderkarte kann hier direkt kostenlos heruntergeladen werden. Wer lieber die gedruckte Variante der Radwanderkarte erhalten möchte, kann diese kostenlos bestellen.

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