Die Nacht der Nächte 2015 – Ziel in Biel erreicht!

Am vergangenen Wochenende war ich mit Mario wieder in der Schweiz um ihn beim 100km Ultra-Marathonlauf in Biel/Bienne auf dem „Velo“ zu begleiten. Da ich bereits zum dritten Mal als „Coach“ dabei war und Mario sogar schon zum fünften Mal an den Start ging, hatten wir in den vergangenen Jahren ausreichend Erfahrung gesammelt, um auf den letzten Drücker anzureisen und trotzdem noch pünktlich an der Startlinie zu stehen. Natürlich war das so nicht geplant, aber erstens kam noch etwas dazwischen, so dass wir nicht rechtzeitig losfahren konnten und zweitens reihte sich auf der Autobahn Baustelle an Baustelle. Die knapp 650 km waren dadurch nicht unter 8 Stunden zu schaffen.

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Tour nach Grafenmühle, Heidhof und Flugplatz schwarze Heide

Wer auf Grund des inzwischen echt schönen Wetters gerade die nächste Fahrradtour plant, für den ist vielleicht diese Tour genau das richtige. Sie ist als Rundkurs angelegt, hat eine Länge von ca. 63km und verläuft zu 80% auf Wald- und Wirtschaftswegen oder Nebenstraßen, auf denen verkehrstechnisch nicht viel los ist. Darüber hinaus werden unterwegs attraktive Zwischenziele angefahren, die zu einer kurzen oder auch längeren Pause einladen. Von Kaffee & Kuchen bis hin zu einer ausgiebigen Mahlzeit ist da alles drin.

Für mich beginnt die Tour in Spellen, von wo aus ich entweder über Löhnen oder Mehrum und Götterwickerhamm zur Feuerwache auf der Bahnhofstraße in Voerde fahre – dort ist aus meiner Richtung der nächste Einstiegspunkt in den Rundkurs. Wer ebenfalls von Spellen aus losfährt, muss für die Entfernung bis Voerde für den Hin- und Rückweg ca. 15-20km zusätzlich einplanen (je nach Route).

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Es geht wieder in die Schweiz

vom 11. – 13. Juni finden wieder die Bieler Lauftage statt. Wie bereits in den vergangenen 3 Jahren geht Mario wieder in der Nacht von Freitag auf Samstag an den Start zum 100 km Ultra-Marathonlauf. Ich werde auch in diesem Jahr wieder die Aufgabe des Coaches übernehmen und ihn auf dem Rad begleiten. Die verbleibenden 2 Wochen nutzen wir für die letzten gemeinsamen Trainings-Läufe und -Fahrten.

Wenn bei Strava also vereinzelte Runden mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 10km/h auftauchen, dann liegt das nicht am Gegenwind oder daran, dass ich auf dem Rad eingeschlafen bin. Vielmehr handelt es sich um eine Trainings-Runde, auf der ich und Mario während hoffentlich 4 regenfreien Stunden versuchen, allen Kröten auszuweichen, die hier nachts die Strassen zwischen Hünxe und Schermbeck zu überqueren.

„Regenfrei“ hat letzten Freitag leider nicht funktioniert und wir haben die Runde nach 2 Stunden Dauerregen abgebrochen. Daumen drücken für kommenden Mittwoch Abend!

Offizielle Homepage der Bieler Lauftage

Fahrradverleih in JUFA Hotels & Gästehäusern

Was meiner Erfahrung nach in Jugendherbergen des Deutsches Jugendherbergswerks (DJH) noch nicht so verbreitet ist, wird bei den JUFA Jugend- und Familien-Gästehäusern fast überall kostengünstig angeboten – der Verleih von Fahrrädern.

Ich war über Pfingsten in der JUFA Jülich in der Nähe von Aachen, die um die 20 Räder im eigenen Fahrradverleih für die Gäste anbietet. Das Ganze ist für 5 EUR pro halbem Tag zu mieten. Natürlich bekommt man keine besonders hochwertigen Räder, sondern nur einfache City-Bikes. Diese sind aber gut geeignet, um vor Ort die Gegend zu erkunden. In Jülich handelt es sich bei den Rädern um das Kalkhoff Blackwood 7 mit Shimano Nexus Schaltung (7 Gänge) sowie gefederter Gabel und Sattelstütze. Wie gesagt, nicht zwingend geeignet für eine 100km Tagestour, aber immerhin gut genug um bequem ein paar Stunden durch die Landschaft zu radeln.

Die JUFA in Jülich ist recht neu, so dass vermutlich deshalb auch die Räder noch recht neu und gut in Schuss waren. Hoffentlich achten die JUFA Verantwortlichen darauf, die Räder nicht vergammeln zu lassen, damit die Gäste dauerhaft Spaß daran haben. Auf jeden Fall ist es ein guter Service der JUFA’s.

Fox Float CTD Boost Valve

An meinem Red Bull Mountainbike war werksseitig ein Fox Float RP23 Hinterbaudämpfer verbaut. Dieser hat die meiste Zeit über auch bestens funktioniert, fing aber vor ca. einem Jahr an seltsame Geräusche zu machen. Zuerst hörte man ein seltsames Schmatzen, was wohl angeblich normal sein soll. In der Luftkammer befindet sich eine kleine Ausbuchtung, durch die sich zum Druckausgleich beim Einfedern Öl und Luft zwischen Positiv- und Negativkammer hin- und herbewegen kann.

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CTF in Dinslaken

Für den Start des CTF NRW-Cups mit der CTF in Dinslaken hat sich der Radsportclub Dinslaken den bislang schönsten Tag des Jahres ausgesucht. Ein fast wolkenloser blauer Himmel bei Temperaturen um die 20°C erwartete die knapp 790 Teilnehmer. Morgens um 9:00 Uhr war es zwar noch relativ frisch, aber man konnte bereits merken, dass es von Minute zu Minute wärmer wurde. Die Klamottenauswahl war daher nicht unbedingt einfach. Ich startete etwas verspätet gegen 10:00 Uhr und entschied mich für kühlere Kleidung da es immerhin schon 13°C warm war. Rückblickend betrachtet war das die absolut richtige Entscheidung. Diejenigen, die sich für das Winter Softshell-Outfit entschieden haben, wirkten nachher doch etwas überhitzt.

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Garmin ANT+ Geschwindigkeits- und Trittfrequenz-Sensor

Mit der Einführung des Garmin Edge 1000 Fahrrad Computers brachte Garmin auch neue Sensoren für Geschwindigkeit und Trittfrequenz auf den Markt, die ohne Magneten auskommen und stattdessen mit Beschleunigungs-Sensoren arbeiten. Im Vergleich zu dem schon ewig erhältlichen Garmin GSC-10, bei dem beide Sensoren in einem Gerät kombiniert wurden, sind beide Sensoren nun getrennt erhältlich. Darüber hinaus werden sie auch als Bundle für einen geringfügig günstigeren Preis angeboten, der aber immer noch fast doppelt so teuer ist als der GSC-10. Dafür sind die neuen Sensoren deutlich besser im Handling, der Befestigung und dank ANT+ Standard natürlich auch zu einigen anderen Rad-Computern kompatibel, die nicht aus dem Hause Garmin kommen.

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Garmin Edge 500 vs. Edge 810

Seit kurzem benutze ich den Garmin Edge 810 um meine Fahrten zu tracken. Er ersetzt den Garmin Edge 500, der mir für knapp 18 Monate gute Dienste geleistet hat. Damals bin ich von der Garmin Forerunner 305 auf den Edge 500 umgestiegen, weil die Forerunner vom täglichen Einsatz schon ganz schön mitgenommen aussah und der Edge 500 einfach das modernere Gerät war. Damals kamen gerade die Modelle 510 und 810 auf den Markt, ich hatte mich aber trotzdem für den Vorgänger entschieden, weil ich die angepriesenen Online Funktionen und Kartennavigation nicht benötigte.

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Radon High Power Mini LED Lampe

Im letzten Winter sind mir die Batterien in meiner Busch und Müller Ixon IQ Frontlampe ausgelaufen. Seit dem konnte ich sie nicht mehr zum Leuchten bringen. Da auch meine durchaus aufwändigen Reinigungsversuche nicht zum Erfolg führten, habe ich das Teil irgendwann dann entsorgt. Da ich vor allem unter der Woche oftmals erst am Abend zum Radfahren komme, fahre ich meist im Hellen los, bin aber erst wieder bei Dunkelheit zu Hause. Spätestens auf dem Rückweg brauche ich dann eine gute Lampe, so dass ich auf den letzten Fahrten auf das Trekkingrad mit funktionierender Beleuchtung ausweichen musste.

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