Meine Erfahrungen mit dem wahoo ELEMNT BOLT

 

Seit knapp 1 Jahr beschäftigte mich schon der Gedanke, einen neuen Radcomputer zu kaufen. Während dieser Zeit hatte ich bereits die unterschiedlichsten Geräte in den Warenkorb gelegt, konnte mich aber bisher nie zum Kauf entscheiden. Bislang war ich mittelmäßig zufriedener Garmin Edge 810 Nutzer.  Mittelmäßig zufrieden war ich deshalb, weil das Gerät zwar in den meisten Fällen zuverlässig funktionierte, aber manchmal eben auch nicht. Immer mal wieder ist er während der Fahrt „abgestürzt“ und verlor dadurch die bisher aufgezeichneten Daten. Um irgendwelche Datenfragmente von der SD Karte zu rekonstruieren, waren mir meine Touren nicht wichtig genug. Ärgerlich war es aber trotzdem, wenn ich mir am Ende nur die halbe Tour ansehen konnte. Darüber hinaus hatte das Garmin Edge 810 auch einige Schwächen, z.B. der schlecht bedienbare Touch Screen oder die träge Geschwindigkeit bei der Bedienung. Aber er war auch schon 4 Jahre alt – es wäre daher nicht fair, ihn mit aktuellen Radcomputern zu vergleichen.

Die angesprochenen Probleme des Edge waren für mich aber Grund genug,  ihn zu ersetzen. Ich habe die verschiedenen Modelle, die für mich in Frage kamen, verglichen und am Ende 4 mögliche Kandidaten in die engere Auswahl genommen – den Garmin Nachfolgemodellen 520, 820 und dem wahoo ELEMNT bzw. wahoo ELEMNT BOLT. Wenn man die Rezensionen der beiden Geräte von Garmin ließt, scheinen damit viele sehr zufrieden zu sein. Ich habe aber leider auch sehr viel schlechtes gehört und gelesen, z.B. soll der Edge 820 bei manchen Nutzern ähnliche Probleme machen, wie mein alter Radcomputer.

Über den wahoo ELEMNT hatte ich bisher fast nur Gutes gehört und nachdem ich mir das Gerät und die Bedienung mit der Smartphone App bei einem Kollegen live anschauen konnte, stand meine Entscheidung fest. Anfang Juni habe ich dann auf Grund des mir persönlich gefälligeren Formfaktors den ELEMNT BOLT gekauft. Hier kommt also der Bericht mit meinen Erfahrungen während der letzten sechs Wochen.

 

Der wahoo ELEMNT BOLT auf den ersten Blick

Das Gehäuse des ELEMNT BOLT ist 7,5 cm hoch, an der breitesten Stelle 4,8 cm breit und ca. 2 cm dick. Das Display entspricht einer Größe von 2,2″. Über dem Display befindet sich eine Reihe von 7 mehrfarbigen LEDs, die verschiedene Benachrichtigungsfunktionen haben. An der Unterseite befinden sich 3 Tasten, mit denen das Gerät hauptsächlich bedient wird. Zum Ein- und Ausgeschaltet gibt es eine Taste auf der linken Gehäuseseite. Rechts unter dem wahoo Schriftzug sind untereinander zwei weitere Tasten angeordnet, mit denen der Zoom-Faktor des Displays verändert werden kann. Außerdem scrollt man mit den Tasten in verschiedenen Menu-Ansichten nach oben oder unten.

Alle Tasten sind gummiert und auch mit Handschuhen gut bedienbar. Bis auf den Ein-/Ausschalter erhält man beim drücken der Tasten ein gutes Feedback durch ein deutlich fühlbares „klicken“. Der Ein-/Ausschalter „klickt“ leider nicht, allerdings betätigt man den ja auch nicht so oft wie die anderen. Evtl. klickt er auch nur bei meinem Teil nicht, das konnte ich bisher nicht prüfen.

Der wahoo ELEMNT BOLT hat keinen Touch Screen. Dafür gibt es viele Pluspunkte bei mir. Touch Screen und schwitzige Hände, Handschuhe oder Regen funktioniert einfach nicht vernünftig. Eine durchdachte Tastenbedienung – klappt meistens. Das Display hat einen guten Kontrast und ist bei jeder Witterung perfekt lesbar. Bei Dunkelheit schaltet sich automatisch die Hintergrundbeleuchtung an, was den Kontrast nochmal verbessert.

Auf der zum Fahrer hinzeigenden Gehäuseseite befindet sich die Micro USB Ladebuchse. Das war für mich ebenfalls ein Entscheidungsgrund für den kleineren der ELEMNT Familie. Man kann ihn dadurch unterwegs mit dem mitgelieferten USB Anschlußkabel z.B. über eine Powerbank mit Strom versorgen. Die Ladebuchse des größeren ELEMNT befindet sich an der Gehäuseunterseite. Auf dem Vorbau montiert wäre sie verdeckt, wodurch das Ladekabel nicht ohne Weiteres eingesteckt werden kann.

Ich finde das Gehäuse hätte in Bezug auf den verwendeten Kunststoff etwas wertiger ausfallen können. Die Oberfläche wirkt etwas „billig“ und verkratzt relativ schnell. An machen Stellen hat das Gehäuse eine leichte Welle, wodurch man die Stützstruktur im inneren des Gehäuses erkennen kann. Aus meiner Sicht gehört der ELEMNT daher unbedingt in eine Silikonhülle. Leider bietet wahoo selbst keine an, es gibt aber gute Silikonhüllen von Fremdanbietern. Ich habe mir bei Amazon für knapp 10 EUR eine Silikonhülle des Herstellers TUSITA gekauft. Die passt wie angegossen und hat eine tolle, leicht rauhe Haptik – damit kann man nicht viel falsch machen.

Das Display schließt mit dem Gehäuse nicht 100%ig ab, dadurch entsteht zwischen dem Rand des Displays und der Gehäuseaussparung ein kleiner Spalt. Dort setzt sich leicht Sand oder Dreck hinein und kann dann nur schwierig wieder gereinigt werden – das  ist etwas unschön.

 

Daten & Fakten:

  • Größe [H/B/T]: 7,5 cm x 4,7 cm x 2,2 cm
  • Displaydiagonale: 5,59 cm (2,2″)
  • Gewicht: 62 g
  • Batterielaufzeit: 15 Stunden
  • Barometrischer Höhenmesser
  • Verbindung zu Sensoren über Bluetooth LE und ANT+
  • Unterstützung für Indoor Bike Trainer (ANT+ FE-C)
  • Integriertes WLAN
  • Integriertes GPS
  • Wasserundurchlässigkeit: IPX7 – wasserfest bis zu 1,52cm
  • Aktueller Preis: 239,00 EUR (Amazon)
  • Lieferumfang: wahoo ELEMNT BOLT, Lenkerhalterung, Vorbauhalterung, Kurzanleitung

Die wichtigsten Funktionen:

  • Android und IOS APP gesteuerte Einrichtung
  • Anruf-, Text- und E-Mail Benachrichtigungen auf dem Display
  • Live Tracking Option
  • Sychronisierung mit Drittanbietern wie Strava oder Komoot
  • Konfigurierbare  „QuickLook“ LED-Anzeigen
  • Routenführung
  • Mehrstufiger Ansichts-Zoom
  • Konfigurierbare Ansichten
  • Vorinstallierte globale Staßenkarten
  • Strava Live Segmente
  • Geplante Trainigseinheiten
  • Zurück zum Start-Funktion
  • KICKR Smart Trainer Kontrolle

 

Einrichtung & Konfiguration über die ELEMNT App

Zur Einrichtung des ELEMNT BOLT muss er mit der gleichnamigen App eines Android oder IOS Smartphones gekoppelt werden. Das geht kinderleicht, in dem man den im Gerätedisplay angezeigten QR Code mit der App scannt. Kurz darauf bestätigt die App, dass sie erfolgreich mit dem ELEMNT verbunden wurde.

Über den Bereich „Einstellungen“ der App lassen sich die Funktionalitäten des ELEMNT nach Wunsch anpassen. Eine der wichtigsten Konfigurationen ist wohl die Verwaltung der zur Verfügung stehenden Seiten auf dem ELEMNT. Out of the Box gibt es bereits ein paar voreingestellte Seiten mit Trainingsdaten, Höhenmetern, Rundendetails und der Kartenansicht. Wenn man sein wahoo Benutzerprofil mit Strava verbindet, kommt automatisch noch eine weitere Seite mit Daten zu Strava-Segmenten in der Nähe dazu. Darüber hinaus kann man neue eigene Seiten einrichten und festlegen, welche  verschiedenen Informationen darauf angezeigt werden. Jede Seite kann bis zu 9 Datenfelder enthalten. Diese können aus insgesamt 173 Datenfeldern ausgewählt werden. Theoretisch wären bis zu 30 Seiten möglich, allerdings wird wohl niemand so viele  Seiten benötigen bzw. könnte den Überblick darüber behalten.

Neben der Verwaltung der Seiten lassen sich kompatible Sensoren einrichten und definieren, ob die farbige LED Leiste über dem Display Auskunft über die Durchschnittsgeschwindigkeit, die aktuelle Leistungszone oder den Herzfrequenzberech gibt. Der ELEMNT kann mit lauten Tonsignalen z.B. auf Änderungen der Fahrtroute hinweisen. Die Art und Häufigkeit der Benachrichtigungen kann ebenfalls eingestellt werden.

Über den Bereich „Ergebnisse“ der ELEMNT App gelangt man zu bereits aufgezeichneten Fahrten, die in einer übersichtlichen Auflistung mit Kartenausschnitt und den wesentlichen Infos über Strecke, Zeit und Geschwindigkeit wochenweise gruppiert aufgeführt werden. Jede Fahrt verzweigt zur Detailansicht, über die sich die Fahrt dann detailliert auswerten lässt.

Fahren mit dem wahoo ELEMNT BOLT

Der ELEMNT BOLT gefällt mir wegen der Größe optisch besser als sein 0,5 Zoll größerer Bruder. Unterwegs werden vor allem auf der Kartenansicht  Informationen angezeigt, von denen einige auf dem 2,2 Zoll großen Display des BOLT nur noch schwer erkennbar sind, hier wäre mir ein etwas größeres Display lieber. Wenn dafür aber das Gehäuse so groß wird, wie beim „großen“ ELEMNT, wäre das auch nichts für mich. Natürlich ist die Gehäusegröße nicht nur dem Display geschuldet, sondern auch der zusätzlichen linken LED Leiste. Ehrlich gesagt, könnte ich darauf aber verzichten. Am liebsten wäre mir die Displaygröße des ELEMNT in einem schlanken Gehäuse – man kann leider nicht alles haben.

Wie beschrieben bin ich mit der LED Leiste noch nicht so warm geworden. Grundsätzlich halte ich sie für eine gute Idee, denn man kann damit z.B. Abbiege-Hinweise, das Verhältnis von aktueller Geschwindigkeit zur Durchschnittsgeschwindigkeit oder seine Herzfrequenzbereich auf einen Blick erkennen. Das sind alles hilfreiche Funktionen, sie stehen allerdings nur bei bedecktem Wetter oder im dunkeln zur Verfügung denn die LEDs sind bei normalem Tageslicht kaum noch zu erkennen. In der dunkleren Jahreszeit werde ich die Vorteile sicher noch mehr zu schätzen lernen.

Der Umfang der zur Verfügung stehenden Informationen ist wirklich bemerkenswert groß. Durch die Möglichkeit, bis zu 9 Datenfelder auf jeder Seite anordnen zu können, kann jeder sich seinen ELEMNT so einrichten, wie er es benötigt. Mir gefällt bei der Fahrt vor allem die Möglichkeit, die Ansichten mit der Zoom Funktion anpassen zu können. Die Anzahl der angezeigten Datenfelder verringert sich mit jedem Tastendruck, wodurch die verbleibenden Felder dann vergrößert werden.

Ein Wort zur Akkuleistung – der Akku ist wirklich gut. Aktuell muss ich ihn nach 4-5 längeren Touren aufladen. Es kommt natürlich immer darauf an, wie lang die Touren sind, aber wenn man den ELEMNT auf einer Tour leerfahren möchte, ist man viele Stunden unterwegs. Bei Bedarf kann man ihn über die USB Buchse wieder aufladen, das geht auch während der Fahrt über eine Powerbank oder  auch über ein Nabendynamo wenn man z.B. das USB Werk oder den LUXOS U Scheinwerfer mit USB Ladebuchse von Busch & Müller im Einsatz hat.

Wer Spaß daran hat, sich bei STRAVA Segmenten immer neu herauszufordern, verbindet seine wahoo und STRAVA Profile miteinander und bekommt daraufhin eine separate Seite mit einer Auflistung von Segmenten in der Nähe. Nachdem ein Segment automatisch gestartet wurde, erhält man auf der Seite alle Details dazu oder nur die wichtigsten Infos auf eine der anderen Seiten ein- und ausgeblendet.

 

Navigieren mit dem wahoo ELEMNT

Die Navigation ist aus meiner Sicht eine der Stärken des wahoo ELEMNT. Ich war zunächst etwas skeptisch wegen der reduzierten Kartendarstellung in schwarz-weiß, bin inzwischen aber überzeugt von dem durchdachten Konzept. Die Navigationskarte wird auf einer der Seiten des ELEMNT bei Bedarf zusammen mit weiteren Zusatzfeldern dargestellt. Als sinnvolle Informationen bieten zum Beispiel die Entfernung bis zur nächsten Wegänderung zur Verfügung, oder die bereits zurückgelegte und noch verbleibende Strecke auf der ausgewählten Route – natürlich kann hier jede die Datenfelder konfigurieren, die er bevorzugt. Je mehr Informationen angezeigt werden sollen, um so kleiner ist der Bereich, in dem noch Karte zu sehen ist – logisch. Vier zusätzliche Datenfelder funktionieren für mich ganz gut.

Die zu fahrende Route ist durch eine schwarze breite Linie, die aus aufeinanderfolgenden Richtungspfeilen besteht, markiert. Durch die kontrastreiche Darstellung kann man den Fahrtweg gut erfassen und sich schnell orientieren. Wenn es draußen zu dunkel wird, schaltet der ELEMNT automatisch seine Hintergrundbeleuchtung an. Die beiden rechten Gehäusetasten regeln die Zoomstufe der Karte.

Im Gegensatz zu mobilen Navigationssystemen, besteht beim ELEMNT nicht die Möglichkeit am Gerät eine Adresse einzugeben und die Navigation zu starten. Stattdessen muss das Fahrtziel über die Smartphone App eingegeben oder dort ausgewählt werden. Die Navigation mit dem ELEMNT erfolgt immer entlang einer festgelegten Route. Diese muss vorher auf das Gerät hochgeladen oder damit synchronisiert werden. Dabei ist es dem ELEMNT relativ egal, ob die Route nach der Eingabe einer Zieladresse von der App berechnet oder die Strecke während einer Radtour mit dem ELEMNT getrackt wurde. Wenn man sein wahoo Benutzerprofil mit den Profilen anderer Online Plattformen wie z.B. Strava oder Komoot verbindet, werden auch die Strecken dieser Portale zum ELEMNT synchronisiert.

Darin besteht für mich der hauptsächliche Vorteil, denn ich plane viele meiner Touren über Komoot und kann direkt nach dem Speichern der Route losfahren. Alle Änderungen werden direkt auf den ELEMNT übertragen und stehen dann dort zur Verfügung. Auf diese Art und Weise kann man auch unterwegs mal schnell eine Strecke anpassen. Früher habe ich dafür immer einen Laptop benötigt.

Es gibt aber auch Nachteile. Wenn man sich einmal verfahren hat, signalisiert der ELEMNT das verlassen der Route mit lauten Tonsignalen und zusätzlichem Blinken der LED Leiste. Eine Alternativroute vom aktuellen Standort kann er aber nicht automatisch berechnen, dafür wird dann wieder die Smartphone App benötigt um eine neue Routenplanung vorzunehmen.

 

Befestigung des wahoo ELEMNT am Rad

Der ELEMNT BOLT kommt mit 2 Halterungen. Eine integrierte Halterung zur Lenkerbefestigung und eine Adapterplatte, die man mit Kabelbindern am Vorbau anbringen kann. Das ist einfach, aber auch zweckmäßig und funktioniert ganz gut. Die integrierte Halterung wurde der Gehäuseform angepasst, dadurch soll sie messbare aerodynamische Vorteile besitzen. Mag sein – ist für mich völlig unwichtig.

Wenn man so wie ich mehr als zwei Fahrräder besitzt muss man ab dem dritten Rad zusätzliche Adapterplatten kaufen. Der erste Gedanke als Garmin-Umsteiger, dass die alten Halterungen auch passen würden, ist leider falsch – hier kocht jeder Hersteller sein eigenes Süppchen.

 
 

Verwendung von Sensoren

Wer seine Ausfahrten um weitere Informationen  wie z.B. Trittfrequenz, Puls oder Leistung anreichern möchte, benötigt Sensoren, die sich mit dem ELEMNT koppeln lassen. Eine handvoll Sensoren bietet wahoo selbst an, laut eigener Beschreibung wurde bei der Produktentwicklung besonders darauf geachtet, mit allen gängigen Standards wie Bluetooth Smart und ANT+ kompatibel zu sein.

Ich verwende die Trittfrequenz, Geschwindigkeits- und Pulssensoren von Garmin zusammen mit dem ELEMNT, da ich sie bereits früher zusammen mit dem Garmin Edge im Einsatz hatte. Alle Sensoren werden bei Fahrtantritt zuverlässig gefunden und funktionieren einwandfrei.

Wenn man Sensoren an unterschiedlichen Fahrrädern montiert hat, müssen einfach alle mit dem ELEMNT verbunden werden und das Gerät erkennt automatisch welche der Sensoren gerade „mitfahren“.

Zu der Verwendung weiterer Sensoren kann ich leider nicht viel sagen, da ich im Moment keine anderen benutze.

 

Mein Fazit

Der wahoo ELEMNT BOLT ist eine echte Alternative zu den Produkte von Garmin. Wie bereits gesagt, möchte ich den ELEMNT nicht mit meinem veralteten Garmin Edge 810 vergleichen. Ich kann aber sagen, dass meine Anforderungen an einen Radcomputer alle erfüllt wurden und der ELEMNT BOLT bei meinem Ausfahrten einfach super funktioniert. Der Wechsel der einzelnen Ansichten auf Tastendruck sowie die Aktualisierung der Kartendarstellung durch die empfangenen GPS Daten sind sehr schnell. Besonders überzeugt hat mich das durchdachte Konzept mit der Verwaltung über die wahoo companion App. Einen weiteren Pluspunkt bekommt das kontraststarke Display und perfekte Umsetzung der verschiedenen Bildschirmansichten.

Abzüge gibt es für die Verarbeitungsqualität und den etwas minderwertig wirkenden Kunststoff des Gehäuses.

 

Weitere Informationen:

 

2 comments

  1. Ich benutze den Elemnt (ohne bold) schon seit fast 2 Jahren und bin sehr zufrieden. Lediglich die GPS-Genauigkeit lässt im Wald mitunter zu wünschen übrig, was grade beim Einsatz am MTB ärgerlich ist.

    Einen Absturz oder Datenverlust hatte ich bisher nicht ein einziges Mal, genauso wenig wie verstellte Konfiguration nach einem Update oder Ähnliches. Eine Gerät das einfach funktioniert.

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