Trier/Köln Tour 2013 – die Unterkünfte sind gebucht

Karte-Radtour-2013

Und damit steht auch die Route. Wie bereits geschrieben startet unsere Tour in diesem Jahr in Trier. Wir werden uns also mit unseren Rädern und der Deutschen Bahn in Richtung Trier aufmachen und dort hoffentlich nach ca. 4,5 Stunden am Hauptbahnhof ankommen. Da die Fahrtzeit relatiiv kurz ist, müssen wir die Tour nicht wie im letzten Jahr schon morgens beginnen, sondern erst nach dem Mittag. Je nach Bedarf bietet sich also die Gelegenheit, nochmal richtig auszuschlafen oder sogar wie gewohnt arbeiten zu gehen.

Nach der Ankunft in Trier steht am ersten Tag keine weitere Etappe mit dem Rad an, denn wenn man schon mal zu Besuch in der ältesten Stadt Deutschlands ist, sollte man sie sich auch angucken. Natürlich schauen wir uns auch die anderen Städte an, aber hier beschränkt sicht der Stadtbummel eher darauf, ein Café/Kneipe/Restaurant auszusuchen, in dem man dann den Abend verbringt.

Vermutlich wird das in Trier auch so sein, bevor wir dann in der örtlichen Jugendherberge übernachten werden. Wie im letzten Jahr werden wir wieder in Jugendherbergen wohnen. Das hat den Vorteil, das fast jede Einrichtung einen Fahrradkeller zur Verfügung stellt, der davor Schützt, das die Räder über Nacht geklaut werden. Außerdem sind die Räume meistens trocken und warm, so dann man bis zum nächsten Morgen seine nasse Regenbekleidung trocknen kann.

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Rhein/Mosel Tour 2012 – 1. Etappe

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Vergangenen Mittwoch, den 03. Oktober begaben wir uns auf die Rhein/Mosel Tour 2012. Die erste Etappe startete in Spellen und hatte die Jugendherberge Köln-Deutz als Ziel. Begleitet hat mich auf dieser Tour mein Schwager Mario, der auch dafür verantwortlich ist, das die Tour letztendlich konkret geplant und durchgeführt wurde. Bis vor kurzem existierte sie nämlich nur als unkonkrete Idee bzw. als Wunsch, eine solche Tour irgendwann einmal machen zu wollen.

Das Wetter hatte es leider nicht so gut mit uns gemeint und für die kommenden Tage viel Wind und Regen mit eher wenigen Sonnenstunden vorausgesagt. Kurz nachdem wir losgefahren sind setze auch bereits der Regen ein und hörte auch für die kommenden 2 Stunden nicht auf. Zum Glück waren wir mit entsprechender Regenbekleidung ausgestattet, die uns dauerhaft trocken hielt. Auch das Gepäck war sicher und wasserdicht untergebracht, der Regen stellte somit kein großes Problem dar, dennoch ist die Stimmung ja immer besser, wenn die Sonne scheint.

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Rhein/Mosel Tour 2012 – 2. Etappe

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Die zweite Etappe begann so wie die erste endete, zum Glück war es heller als am Abend zuvor. Die Dunkelheit hat das Zurechtfinden in Köln doch stark beeinträchtigt. Leider regnete es ganz schön als wir nach mittelmäßigem Jugendherbergs-Frühstück in Richtung Koblenz aufbrachen.

Mit Hilfe ortskundiger Passanten haben wir nach einer Weile einen geeigneten Weg auf die Brücke gefunden, die uns wieder auf die linke Rheinseite bringen sollte. Dieser Weg führte uns diesmal durch ein mit Grafitti beschmiertes Treppenhaus, d.h. wir mussten die bepackten Räder in schmalen Schienen die Treppen nach oben schieben um auf der anderen Seite der Brücke denselben Weg wieder nach unten zu bestreiten.

Anschließend ging es aber immer direkt am Rhein entlang bis nach Koblenz, so dass ein Verfahren nahezu unmöglich war und uns die zahlreichen Zwischenstopps erspart blieben, in denen wir auf die Fahrradkarte blicken mussten. Leider regnete es sich an diesem Tag so richtig schön ein so dass wir uns allmählich komplett an den Regen gewöhnt hatten. Auch als der Regen stärker wurde und es am Ende streckenweise sogar Äste und Tannenzapfen regnete, störte uns das wenig.

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Rhein/Mosel Tour 2012 – Die Planung hat begonnen

Die Vorbereitungen zur diesjährigen Wochenend-Tour sind in vollem Gange. Geplant ist eine längere Radtour über insgesamt 5 Tage mit Übernachtungen in Jugendherbergen, Pensionen oder Bett+Bike Gasthäusern.

Kartenmaterial
Kartenmaterial

Die Route steht bereits „grob“ fest, d.h. dass die einzelnen Etappenziele festgelegt sind. Geplant sind Fahrtstrecken von ca. 90-150km pro Tag. Da für den Rückweg nur zwei von fünf Tagen ausreichen müssen, wird die Etappe am dritten Tag kürzer ausfallen müssen. Das hat den Vorteil, dass man diesen Tag neben dem Fahrradfahren auch noch für andere Dinge nutzen kann, z.B. Geocaches suchen, die auf dem Weg liegen oder sich einfach nur von den vergangenen 2 Tour-Tagen erholen um fit für den Rückweg zu sein.

Die Fahrtstrecke steht noch nicht im Detail fest, orientiert sich aber weitestgehend an dem Rhein-Radweg bis zur Mosel, die bei Koblenz in den Rhein mündet. Die weiteste Entfernung zum Ausgangspunkt erreicht die Radtour dann am dritten Tour-Tag in Cochem an der Mosel.

Eine Herausforderung wird es sicher werden, mein Mountainbike Tour-tauglich zu machen, d.h. es mit Gepäckträger und Taschen für Kleidung und allem was man auf einer solchen Tour benötigt, auszustatten. Da ich ein All-Mountain Fully sind durch den gefederten Hinterbau herkömmliche Anbau-Gepäckträger ausgeschlossen. Ich werde daher für die Tour die verstellbare Sattelstütze gegen ein starres Modell tauschen müssen und auf einen Gepäckträger zurückgreifen, der sich an der Sattelstütze befestigen läßt.

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