CTF “Kreuz und quer durch den Emscherbruch”

CTF-Emscherbruch

Heute fuhren wir die letzte CTF dieses Jahres, zumindestens aus Sicht des CTF NRW Cup, der heute mit der Fahrt über die Halden von Gelsenkirchen beendet wurde.
Auch wenn es morgens um 09:00 Uhr noch etwas zu frisch war, um in kurzen Klamotten auf die Strecken zu gehen, wurde es recht schnell wärmer und entwickelte sich wettertechnisch zu einem bemerkenswert schönen Herbsttag.

Aber nicht nur das Wetter war toll, auch die Streckenauszeichnung, die ich selten besser gesehen habe, und natürlich die Strecke selbst. Der großartige Ausblick über das Ruhrgebiet ließ die Anstrengungen schnell vergessen, die nötig waren um die Halden hinauf zu fahren. Wenn man Berge hochfährt, geht es bekanntlich auch wieder nach unten, und auch die Abfahrten auf dieser CTF haben viel Spaß gemacht, wenn sie auch teilweise etwas rutschig waren – aber eine CTF ist ja auch kein Kindergeburtstag.

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GoPro HERO3 Black Edition

GoPro bringt mit der dritten Version der Hero Modellserie eine weitere Action Cam heraus, die mein Sohn sich bereits auf die Weihnachts-Wunschliste geschrieben hat. Das Promo-Video ist von den Bildern her wirklich sensationell und man fragt sich, ob diese Aufnahmen wirklich über eine 1 Cent Stück große Linse gemacht wurden. Entweder waren hier fähige Video-Produzenten am Werk, die sich mit Video Nachbearbeitung/Schnitt extrem gut auskennen, oder die Aufnahmequalität hat sich im Vergleich zu meiner HERO 1 mindestens verzehnfacht.

Auf jeden Fall ist es schön anzusehen… weitere Infos unter: www.GoPro.com

Rhein/Mosel Tour 2012 – 1. Etappe

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Vergangenen Mittwoch, den 03. Oktober begaben wir uns auf die Rhein/Mosel Tour 2012. Die erste Etappe startete in Spellen und hatte die Jugendherberge Köln-Deutz als Ziel. Begleitet hat mich auf dieser Tour mein Schwager Mario, der auch dafür verantwortlich ist, das die Tour letztendlich konkret geplant und durchgeführt wurde. Bis vor kurzem existierte sie nämlich nur als unkonkrete Idee bzw. als Wunsch, eine solche Tour irgendwann einmal machen zu wollen.

Das Wetter hatte es leider nicht so gut mit uns gemeint und für die kommenden Tage viel Wind und Regen mit eher wenigen Sonnenstunden vorausgesagt. Kurz nachdem wir losgefahren sind setze auch bereits der Regen ein und hörte auch für die kommenden 2 Stunden nicht auf. Zum Glück waren wir mit entsprechender Regenbekleidung ausgestattet, die uns dauerhaft trocken hielt. Auch das Gepäck war sicher und wasserdicht untergebracht, der Regen stellte somit kein großes Problem dar, dennoch ist die Stimmung ja immer besser, wenn die Sonne scheint.

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Rhein/Mosel Tour 2012 – 2. Etappe

Rhein-Mosel-Tour-030

Die zweite Etappe begann so wie die erste endete, zum Glück war es heller als am Abend zuvor. Die Dunkelheit hat das Zurechtfinden in Köln doch stark beeinträchtigt. Leider regnete es ganz schön als wir nach mittelmäßigem Jugendherbergs-Frühstück in Richtung Koblenz aufbrachen.

Mit Hilfe ortskundiger Passanten haben wir nach einer Weile einen geeigneten Weg auf die Brücke gefunden, die uns wieder auf die linke Rheinseite bringen sollte. Dieser Weg führte uns diesmal durch ein mit Grafitti beschmiertes Treppenhaus, d.h. wir mussten die bepackten Räder in schmalen Schienen die Treppen nach oben schieben um auf der anderen Seite der Brücke denselben Weg wieder nach unten zu bestreiten.

Anschließend ging es aber immer direkt am Rhein entlang bis nach Koblenz, so dass ein Verfahren nahezu unmöglich war und uns die zahlreichen Zwischenstopps erspart blieben, in denen wir auf die Fahrradkarte blicken mussten. Leider regnete es sich an diesem Tag so richtig schön ein so dass wir uns allmählich komplett an den Regen gewöhnt hatten. Auch als der Regen stärker wurde und es am Ende streckenweise sogar Äste und Tannenzapfen regnete, störte uns das wenig.

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Rhein/Mosel Tour 2012 – 3. Etappe

Rhein-Mosel-Tour-020

Auf die dritte Etappe hatte ich mich besonders gefreut, denn die Strecke von Koblenz nach Bernkastel-Kues sollte durch zahlreiche Weinanbaugebiete entlang der Mosel führen. Zur Abwechselung regnete es nicht, dafür war es relativ windig.

In Koblenz selbst begann diese dritte Etappe wie auch die zweite in Köln begonnen hatte. Wir mussten trotz der verwirrenden Verkehrsführung der Innenstadt den Weg zur Mosel finden. Genauergesagt den Mosel-Radweg, an dem wir uns orientieren wollten. Knapp eine Stunde später war es auch soweit und die Mosel floss links an unserem Fahrradweg vorbei.

Der Weg war Anfangs so, wie ich ihm mir vorgestellt hatte. Immer parallel zur Mosel durch kleinere Dörfchen hindurch und vorbei an zahlreichen Weinstöcken. Anders als an den Vortagen wurde die Strecke durch unzählige Antiege und Gefälle etwas anspruchsvoller bis wir nach ein paar Kilometers dann auf dem Fahrradweg neben der Mosel landeten.

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Rhein/Mosel Tour 2012 – Rückfahrt mit der Bahn

Rein-Mosel-Tour-010

Am Samstag ging es dann mit der Deutschen Bahn wieder zurück nach Hause. Dies gestaltete sich durch das „Schönes Wochenende Ticket“ für zusamen 52 EUR als relativ preiswert wie ich finde.

Die Fahrradmitnahme Möglichkeiten der Bahn sind teilweise recht unterschiedlich. Im ersten Zug, der uns bis zum Hauptbahnhof Koblenz bringen sollte, befanden sich normale Sitzplätze im Fahrradabteil, d.h. wir mussten die Personen, die dort saßen darum bitten, sich woanders hinzusetzen, damit Platz für unsere Räder wurde.

In Koblenz kamen wir gerade rechtzeitig auf dem Bahngleis an, als 2000 Fortuna Düsseldorf Fans laut gröhlend den Zug verliessen, mit dem wir zurück nach Voerde fahren sollten. Dementsprechend mitgenommen sah der Zug auch aus uns die Bahn-Mitarbeiter bemühten sich um Schadensbegrenzung, vor allem in den Zug-Toiletten.

In diesem Zug gab es ein eigenes Fahrrad-Abteil, das sehr groß war und daher als Stehbereich für die Fußball-Fans diente. Dadurch war der Boden mit unterschiedlichsten Biersorten geflutet und es roch noch bis in die angrenzenden Abteile wie in einer Kneipe.

Am Bahnhof Friedrichsfeld angekommen endete unsere diesjährige Tour, die trotz des schlechten Wetters und des geänderten Streckenverlaufs viel Spaß gemacht hat. Beim nächsten Mal würde ich wohl bevorzugen, zuerst mit dem Zug zum Zielort zu fahren und bvon dort aus zurück bis nach Köln oder so. Die Strecke Spellen-Kölnist nicht so sehenswert, auf diese würde ich beim nächsten Mal auch lieber verzichten wollen.

Die vollständige Tourbeschreibung gibt es HIER

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