Der Kärcher OC3 Bike Box im Test

Viele Mountainbiker haben nicht das Glück, gute Trails direkt vor der Haustür zu haben. Um sein Bike richtig ausfahren zu können, bleibt dann oftmals nur die Option, mit dem Auto anzureisen. Solange das Bike noch sauber ist, kann man es bedenkenlos im Kofferraum transportieren. Wenn aber der Matsch der vergangenen Ausfahrt daran klebt, würde man es lieber vor dem Transport noch reinigen.

Bei Kärcher gibt es ein mobiles Reinigungsgerät im Sortiment, der in solchen Situationen wie gerufen kommt – den Kärcher Mobile Outdoor Cleaner OC3. Dabei handelt es sich um einen Niederdruckreiniger, der durch eingebauten Wassertank und Akkubetrieb praktisch überall zum Einsatz kommen kann. Ich durfte den OC3 während der vergangenen 4 Wochen ausgiebig testen und möchte in dem folgenden Testbericht meine Erfahrungen damit schildern.

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Meine Erfahrungen mit dem wahoo ELEMNT BOLT

 

Seit knapp 1 Jahr beschäftigte mich schon der Gedanke, einen neuen Radcomputer zu kaufen. Während dieser Zeit hatte ich bereits die unterschiedlichsten Geräte in den Warenkorb gelegt, konnte mich aber bisher nie zum Kauf entscheiden. Bislang war ich mittelmäßig zufriedener Garmin Edge 810 Nutzer.  Mittelmäßig zufrieden war ich deshalb, weil das Gerät zwar in den meisten Fällen zuverlässig funktionierte, aber manchmal eben auch nicht. Immer mal wieder ist er während der Fahrt „abgestürzt“ und verlor dadurch die bisher aufgezeichneten Daten. Um irgendwelche Datenfragmente von der SD Karte zu rekonstruieren, waren mir meine Touren nicht wichtig genug. Ärgerlich war es aber trotzdem, wenn ich mir am Ende nur die halbe Tour ansehen konnte. Darüber hinaus hatte das Garmin Edge 810 auch einige Schwächen, z.B. der schlecht bedienbare Touch Screen oder die träge Geschwindigkeit bei der Bedienung. Aber er war auch schon 4 Jahre alt – es wäre daher nicht fair, ihn mit aktuellen Radcomputern zu vergleichen.

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Mudguard Produktvergleich

Bei regnerischem Wetter haben Mountainbike- und Rennradfahrer damit zu tun, dass Wasser von der Fahrbahn sowie Schlamm und Schmutz von aufgeweichten Waldwegen durch die Räder in Richtung des Fahrers hochgeschleudert werden. Da an diesen Rädern in der Regel keine Schutzbleche montiert sind, muss in der Regel die Kleidung dafür herhalten und am gesamten Rücken hoch bis zum Hals als Schmutzfänger dienen. Als Alternative zu herkömmlichen Schutzblechen sollen flexible Mudguads hochwirbelnden Schmutz  abfangen und den Fahrer davor schützen.

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SIGMA AURA 40 USB / NUGGET II – LED Beleuchtung

Seit Mitte Dezember ist ein neues LED Beleuchtungs-Set von SIGMA SPORTerhältlich. Das Set besteht aus der neuen AURA 40 USB Frontleuchte und dem NUGGET II Rücklicht, das bereits im September auf den Markt kam.

Ich nutze die Lampen jetzt seit 2 Wochen an verschiedenen Rädern und bin total zufrieden damit. Sie sind verhältnismäßig klein, leicht und vor allem leuchtstark. Darüber hinaus besitzen beide Lampen die StVZO-Zulassung. Bei einer Polizeikontrolle ist man damit also auf der sicheren Seite.

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Die Fahrradtasche TORONTO von Zimmer im Test

So oft es geht, fahre ich morgens mit dem Rad ins Büro. Dabei benötige ich eine Tasche, in der ich unter anderem meinen Laptop sicher und trocken transportieren kann. Ein passender Rucksack oder eine Umhängetaschen wäre hier sicher eine mögliche Wahl, allerdings verknittern die Tragegurte die Klamotte. Darüber hinaus schwitzt man darunter auch schon bei lauwarmen Temperaturen – für mich sind sie daher eher ungeeignet.

Am besten wäre es also, die Tasche direkt am Fahrrad befestigen zu können. Fast jeder Taschenhersteller hat dazu etwas passendes im Programm und der Topseller für diesen Anwendungsfall dürften die allseits bekannten, bunten Modelle aus LKW-Plane sein. Diese sind sicher in vielerlei Hinsicht absolut empfehlenswerte Fahrradtaschen, allerdings sind sie aus meiner Sicht überhaupt nicht „Business-tauglich“. Also habe ich das Internet nach einer dezenten, aber gleichzeitig robusten Tasche durchsucht, die sich zwar am Gepäckträger meines Fahrrad befestigen lässt, aber nicht direkt als Fahrradtasche zu erkennen ist.

Bei der Marke Zimmer aus Berlin bin ich fündig geworden. Mit der Tasche TORONTO hat Zimmer den scheinbar idealen Wegbegleiter im Programm zu haben. Netterweise erhielt ich ein Exemplar für einen ausgiebigen Produkttest und war gespannt ob die Tasche hält, was sie verspricht.

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Das Urban Commuter Bike von Pure Cycles im Test

Für Viele besteht die Möglichkeit, morgens das Auto stehen zu lassen und stattdessen mit dem Rad zur Arbeit zu fahren. Einer der wichtigsten Voraussetzung dafür ist ein robustes und zuverlässiges Fahrrad,  auf das man sich täglich verlassen kann. Die Firma Pure Cycles hat speziell für Pendler ein Fahrrad im Angebot, das genau diese Anforderungen erfüllen soll. Es handelt sich um das Urban Commuter Bike und ich konnte es in den vergangenen Wochen intensiv testen. Herzlichen Dank an dieser Stelle an Pure Cycles, die mir das Rad für den Test zur Verfügung gestellt haben.

Das Urban Commuter Bike wurde entwickelt um in dem alltäglichen Einsatz bestehen zu können. Es hat 8 Gänge, mechanische Scheibenbremsen, und einen stabilen Stahlrahmen. Es ist nicht unbedingt ein Leichtgewicht. Im Auslieferungszustand ohne weiteres Zubehör, bringt es 13,5 kg auf die Wage. Das höhere Gewicht kommt zum Einen durch den Stahlrahmen, zum Anderen ist es aber auch ein Zugeständnis an die auf Stabilität ausgerichteten Komponenten.

Mein „Testrad“ war übrigens das Modell „Ando“ mit türkis-farbigem Rahmen und schwarzer Gabel.

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Crane Bells E-Ne Bell

Definitiv die beste Klingel, die ich bis jetzt gekauft habe

Ich habe kürzlich die „E-Ne Bell“ von Crane Bells für mein Singlespeed Rad gekauft. Eigentlich wollte ich keine Berichte mehr über Fahrradklingeln veröffentlichen, denn da gibt es ja hunderte und jeder kann sich etwas passendes heraussuchen. Von diesem Modell bin ich aber total begeistert, daher mache ich nochmal eine Ausnahme.

Die E-Ne Bell wird traditionell in Japan gefertigt und zeichnet sich in erster Linie durch ihren lauten und klaren Klingelton aus. Darüber hinaus sieht sie meiner Meinung nach auch noch gut aus. Sie besteht aus einem kleinen Metall-Korpus der sozusagen als Mittelstück  nach oben hin den runden Klangkörper und zur gegenüberliegenden Seite die gummierten Befestigungs-Bänder miteinander verbindet.

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Pure Fix Papa – das Fixed Gear Bike im Test

In den letzten Wochen habe ich mich zunehmend mehr mit dem Thema Fixie bzw. Singlespeed Bikes auseinandergesetzt. Nun hat mir die Firma Pure Cycles eines Ihrer Bikes für einen ausgiebigen Produkttest zur Verfügung gestellt. Es handelt sich um das Pure Fix Papa, einem Bike aus der Serie „Original Fixed Gear Bikes“. Hinter dem Namen „Papa“ verbirgt sich die Kombination aus matt-grauem Rahmen, orangen Felgen und schwarzen Anbauteilen.

Je nachdem, ob man es sich zutraut, die Endmontage des Bikes selbst vorzunehmen, kann man es vormontiert oder mit einem Aufpreis auch in vollständig montiertem Zustand bestellen. Es wird die Montage durch einen Fachhändler empfohlen – aus Sicherheitsgründen sollte man dies auch beherzigen wenn man gar keine Erfahrung als Fahrrad-Schrauber mitbringt. Wenn man die Einzelteile eines Fahrrades benennen und diese in der Vergangenheit bereits einmal montiert oder wenigstens eingestellt hat, stellt die Endmontage aus meiner Sicht aber keine unüberwindbare Herausforderung dar.  In meinem Fall wurde das Bike vormontiert in einem vorbildlich stabilen Transportkarton geliefert.

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Aluminium Pedalplatten aus Fernost

„iParaAiluRy unterstützte SPD Pedal Klampe Set“ – so lautet die Produktbezeichnung auf Amazon. Dabei handelt es sich um gefräste Plattform-Pedalaufsätze, die auf Standard SPD-SL Cleats geschraubt werden und somit jedes Rennrad oder Mountainbike auch ohne Fahrradschuhe fahrbar machen sollen. Ich verwende die in Asien hergestellten Plattform Adapter schon seit einer ganzen Weile, wenn ich mit dem Rennrad morgens ins Büro fahre. Warum ich damit noch nicht so richtig glücklich bin, erkläre ich  in dem folgenden Testbericht.

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B’Twin Rockrider 520 – das Einsteiger Hardtail von Decathlon im Test

Wer mit dem Mountainbikesport beginnen möchte oder ein günstiges Mountainbike für gelegentliche Touren in einfachem Gelände sucht, greift gerne zu einem günstigen Einsteiger Modell. Fast jeder Hersteller hat ein solches Bike im Programm – so auch die Firma Decathlon, für die ich das Rockrider 520 Hardtail während der vergangenen Wochen ausgiebig testen konnte.

Das Rockrider 520 war bei der Lieferung bereits vormontiert, daher musste ich nur wenige Einstellungen vornehmen, bevor es fahrbereit war. Für die Endmontage nach der Lieferung benötigt man einen 4mm Innensechskantschlüssel für die Ausrichtung des Lenkers, sowie ein 15mm Maulschlüssel für die Montage des mitgelieferten Pedalsatzes. Die Pedalgewinde sind ungefettet, man sollte sie daher vor der Montage mit herkömmlichem Montagefett behandeln. Einfacher wäre es, wenn diese bereits vorgefettet wären, das machen ja die meisten Hersteller mit ihren Pedalsätzen auch so und ich vermute, das die Zielgruppe des Rockrider 520 nicht in allen Fällen Montagefett im Haus hat. Neben den Pedalen besteht das mitgelieferte Zubehör aus der bereits am Lenker montierten Klingel und einem Speichenreflektor pro Rad.

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