Knog „Oi“ – das Warten auf die neue Klingel

Die Australische Firma Knog entwickelt stylische Fahrrad-Lampen, -Schlösser, -Computer und andere Bike-Accessories. Im März diesen Jahres hat Knog auf kickstarter.com über 1 Mio Dollar von über 20.000 Unterstützern der Kampagne eingesammelt um eine neue, innovative Fahrradklingel mit dem Namen „Oi“ auf den Markt zu bringen.

Inzwischen sind die Klingeln in zwei Größen (Innendurchmesser 22,2 und 31,8 mm) und vier verschiedenen Ausfertigungen (schwarz, silber, Gold, Kupfer) produziert und die Lieferung bei einigen Fahrradhändlern angekündigt. Viele dieser Händler betreiben erfolgreich Online Marketing über diverse Kanäle, dadurch war es in den vergangenen Wochen fast unmöglich, noch nichts davon gehört zu haben. Nachdem ich unzählige Werbeanzeigen auf Facebook zunächst ignoriert habe, bin ich schlussendlich auch darauf angesprungen und habe eine „Oi“ für mich bestellt“.

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Test: Polar M400 GPS Fitness-Uhr

Hier kommt mein Bericht zur Polar M400 GPS Laufuhr, wobei ich direkt vorwegnehmen möchte, dass ich zur GPS Funktion aktuell noch nicht viel sagen kann, da ich damit erst ein paar Mal mit dem Bike „unterwegs“ war, für eine richtige Bewertung würde ich daher noch ein paar mehr Erfahrungen damit sammeln müssen.

POLAR-M400Ich habe die Polar M400 vor knapp 4 Wochen gekauft und trage sie seitdem Tag und Nacht. Ich habe mich für das Modell inkl. Pulsgurt entschieden, genaugenommen also die M400 HR, da ich die Uhr vor allem auch beim Sport einsetzen möchte und ich daher auf die Pulsmessung nicht verzichten wollte.

Der günstigste Set-Preis, den ich im Internet finden konnte, war 144,95 EUR. Damit ist es die günstigste GPS fähige Laufuhr, die ich jemals gekauft hatte.

Meine letzte Laufuhr war die Garmin Forerunner 305, die damals mehr als doppelt so teuer war, wobei beide Modelle auf Grund des Altersunterschiedes sicher nicht vergleichbar sind.

Zuletzt habe ich den Garmin Edge 810 montiert am Lenker meiner Bikes verwendet um meine Touren zu tracken. Mit Hilfe der Garmin Handgelenkhalterung, also eines Armbandes mit dem der Garmin Edge am Handgelenk getragen werden kann, habe ich auch einige Läufe damit aufgezeichnet, allerdings ist das nicht wirklich praktikabel. Alleine schon wegen der Größe und der eindeutigen Ausrichtung des Geräts auf den Radsport bleibt es in Zukunft nur noch an dem Fahrradlenker montiert.

Es musste also ein Nachfolger für den Garmin Forerunner 305 her, der zusätzlich auch noch Alltagstauglich sein sollte. Da die Polar M400 für mich der beste Kompromiss zwischen Fitness Tracker, GPS Tracker und Pulsuhr ist, habe ich mich für dieses Gerät entschieden.

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Fox Float CTD Boost Valve

An meinem Red Bull Mountainbike war werksseitig ein Fox Float RP23 Hinterbaudämpfer verbaut. Dieser hat die meiste Zeit über auch bestens funktioniert, fing aber vor ca. einem Jahr an seltsame Geräusche zu machen. Zuerst hörte man ein seltsames Schmatzen, was wohl angeblich normal sein soll. In der Luftkammer befindet sich eine kleine Ausbuchtung, durch die sich zum Druckausgleich beim Einfedern Öl und Luft zwischen Positiv- und Negativkammer hin- und herbewegen kann.

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Garmin ANT+ Geschwindigkeits- und Trittfrequenz-Sensor

Mit der Einführung des Garmin Edge 1000 Fahrrad Computers brachte Garmin auch neue Sensoren für Geschwindigkeit und Trittfrequenz auf den Markt, die ohne Magneten auskommen und stattdessen mit Beschleunigungs-Sensoren arbeiten. Im Vergleich zu dem schon ewig erhältlichen Garmin GSC-10, bei dem beide Sensoren in einem Gerät kombiniert wurden, sind beide Sensoren nun getrennt erhältlich. Darüber hinaus werden sie auch als Bundle für einen geringfügig günstigeren Preis angeboten, der aber immer noch fast doppelt so teuer ist als der GSC-10. Dafür sind die neuen Sensoren deutlich besser im Handling, der Befestigung und dank ANT+ Standard natürlich auch zu einigen anderen Rad-Computern kompatibel, die nicht aus dem Hause Garmin kommen.

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Garmin Edge 500 vs. Edge 810

Seit kurzem benutze ich den Garmin Edge 810 um meine Fahrten zu tracken. Er ersetzt den Garmin Edge 500, der mir für knapp 18 Monate gute Dienste geleistet hat. Damals bin ich von der Garmin Forerunner 305 auf den Edge 500 umgestiegen, weil die Forerunner vom täglichen Einsatz schon ganz schön mitgenommen aussah und der Edge 500 einfach das modernere Gerät war. Damals kamen gerade die Modelle 510 und 810 auf den Markt, ich hatte mich aber trotzdem für den Vorgänger entschieden, weil ich die angepriesenen Online Funktionen und Kartennavigation nicht benötigte.

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Radon High Power Mini LED Lampe

Im letzten Winter sind mir die Batterien in meiner Busch und Müller Ixon IQ Frontlampe ausgelaufen. Seit dem konnte ich sie nicht mehr zum Leuchten bringen. Da auch meine durchaus aufwändigen Reinigungsversuche nicht zum Erfolg führten, habe ich das Teil irgendwann dann entsorgt. Da ich vor allem unter der Woche oftmals erst am Abend zum Radfahren komme, fahre ich meist im Hellen los, bin aber erst wieder bei Dunkelheit zu Hause. Spätestens auf dem Rückweg brauche ich dann eine gute Lampe, so dass ich auf den letzten Fahrten auf das Trekkingrad mit funktionierender Beleuchtung ausweichen musste.

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Umbauprojekt „Drössiger Bike“ abgeschlossen

Fahren kann man das Bike schon wieder. Ich habe heute die erste Runde nach dem Komplettumbau damit gedreht und bin echt zufrieden. Dank des neuen Rahmens sieht es jetzt nicht nur besser aus als vorher, es fährt sich auch mindestens genau so gut wie vorher.

Ausschlaggebend und somit auch der Startschuss für das Umbauprojekt war der Bruch der Sitzstrebe an dem alten Drössiger CR05, mit dem Luca zuletzt immer gefahren ist. Nachdem er kurze zeit darauf das Rose Beef Cake bekommen hat, blieben neben dem gebrochenen Rahmen eine ganze Menge Anbauteile übrig, für die keiner mehr Verwendung hatte. Bevor die Teile in irgendeiner Kiste im Keller eingemottet werden, hatte ich beschlossen, einen neuen Rahmen zu bestellen und das Rad wieder aufzubauen. In der vergangenen Woche wurde der Rahmen geliefert. Nach gründlicher Reinigung und teilweiser Aufarbeitung der Komponenten wurden diese wieder an den Rahmen montiert, so dass das Bike seit Ende letzter Woche wieder fahrbereit ist.

Obwohl ich einige defekte Verschleißteile wie z.B. das mittlere Kettenblatt oder die Schaltzüge bereits ersetzt habe, sind mir während der heutigen Ausfahrt noch weitere „Kleinigkeiten“ aufgefallen, die ausgetauscht oder verändert werden sollten. Insgesamt steht das Bike aus meiner Sicht jetzt aber wieder ganz gut da und wird hoffentlich noch viele Kilometer mit Spaß gefahren werden.

Hier gibt es weitere Details zu dem Bike.

Der neue Rahmen ist gekommen.

In dem Beitrag Und das wars dann… habe ich ja schon von dem Rahmenbruch der Sitzstrebe des Drössiger CR05 berichtet. Da ich die ganzen Anbauteile des alten Bikes weiterhin nutzen möchte, habe ich beschlossen das Drössiger CR05 wieder aufzubauen und dafür einen neuen Rahmen bestellt.

Den passenden Rahmen habe ich online bei zwei verschiedenen Händlern gefunden und dann auch bei einem der Beiden bestellt. Ein paar Tage später wurde meine Bestellung allerdings wieder storniert, worauf hin ich das Projekt Drössiger CR05 – Version 2 schon beinahe abgeschrieben hätte. Das Modell sei laut Hersteller inzwischen nicht mehr verfügbar und von meiner vorherigen Internet-Recherche wusste ich, dass es kaum alternative Rahmen gibt, deren Dämpfereinbaumaß 165mm beträgt und die gleichzeitig auch noch „bezahlbar“ waren.

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K-Edge Lenkerhalter für die Garmin Edge Modellserie

K-EdgeWer die mitgelieferten Plastik-Lenkerhalterungen der Garmin Edge Serie leid ist, weil sich entweder das Schutzgummi unter dem Halter oder die Gummibänder verabschiedet haben, kann auf alternative Halter aus dem Haus K-Edge zurückgreifen.

Hinter K-Edge verbirgt sich die AceCo Sport Group aus den USA, die neben anderen Fahrradteilen auch diese Halterungen aus Aluminium herstellt. Dadurch sind sie wesentlich stabiler und haltbarer als die originalen Halterungen.

Der Halter wird rechts neben dem Vorbau montiert und hält das Garmin Edge auf idealer Höhe mittig vor dem Vorbau. Er besteht aus zwei Teilen – der Lenkerbefestigung und dem eigentlichen Geräteaufnahme, die an die Schiene des Lenkerhalters geschraubt wird. Durch die Schiene kann der Abstand zum Lenker stufenlos eingestellt werden, dadurch sollten auch die größeren Garmin Edge Geräte vor dem Lenker ausreichend Platz finden. Dies scheint allerdings eine Besonderheit der älteren Version des Halters zu sein. Bei den neueren Modellen ist diese Einstellmöglichkeit nicht mehr gegeben, da besteht der gesamte Halter aus einem einzigen Aluminiumteil.

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Kettenführung selbstgebastelt

Kettenfuehrung

Luca, der lieber Berge runterfährt als hoch, hätte an seinem Drössiger MTB gerne eine Kettenführung. Seitdem er letztens auf youtube über ein Video gestolpert ist, in dem jemand eine Kettenführung aus der Halterung eines Rückstrahlers gebaut hat, sucht er nach einem passendem Rückstrahler.

Als wir heute im Bocholter Fahrradladen unseres Vertrauens auch nicht fündig wurden, habe ich beschlossen, selbst mal den eigenen Fahrradkeller nach etwas passendem abzusuchen.

Alte Rückstrahler, die ich irgendwo mal her bekommen habe, sahen direkt ganz verwendbar aus. Die Halterung konnte demontiert werden und die runde Rahmen Befestigung eignete sich perfekt als Ketten-Durchführung. Leider war der verbliebene Plastiksteg, auf den normalerweise der Strahler geschoben wird, sehr klein. Dadurch ließ er sich nicht vernünftig an der Kettenstrebe befestigen.

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