Trier/Köln Tour:
3. Tag – Von Cochem nach Koblenz

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Nach den 144 Kilometern des Vortages hatten wir uns etwas Entspannung verdient. Die Teilstrecke von Cochem nach Koblenz war daher mit 56 km vergleichweise kurz. Im Grunde wären wir wohl auch weiter gefahren. Die Unterkunft auf der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz wollten wir uns aber nicht entgehen lassen.

Die Strecke selbst unterschied sich größtenteils nicht von denen der letzten Tage. Neben viel Natur mit zahlreichen Weinstöcken an der Strecke fuhren wir auch auf Fahrradwegen an der Bundesstraße. Diese Abschnitte waren zwar nicht so schön aber auch nicht lang genug um langweilig zu werden.

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Trier/Köln Tour:
2. Tag – Von Trier nach Cochem

Für die zweite Etappe hatten wir uns mit ca. 145 km die längste Strecke vorgenommen. Glücklicherweise war das  Wetter wie am Vortag trocken und sonnig. Um zeitlich nach hinten raus etwas Luft zu haben, saßen wir schon um 7:30 Uhr am Frühstücks-Tisch. Gut gestärkt konnten wir uns eine knappe Stunde später auf den Weg machen. Die Wunden des Vortags hatten wir mit Sixtufit Gesäßsalbe versorgt, perfekte Bedingungen also…

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Die Strecke führt in weiten Teilen entweder durch Weinberge oder an Apfelbäumen vorbei. Für ausreichende Verpflegung war unterwegs also jederzeit gesorgt. Superlecker kann ich nur sagen, sowohl die Äpfel als auch die Weintrauben.

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Trier/Köln Tour:
1. Tag – Auf nach Trier

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Am ersten Tag unserer Trier/Köln Radtour  stand zunächst nur die Zug-Anreise nach Trier auf dem Programm. Nachdem wir es im letzten Jahr vorwiegend wegen des schlechten Wetters nicht geschafft haben, die Tour zu Ende zu fahren, wollten wir in diesem Jahr auf Nummer sicher gehen und direkt in Trier losfahren. Da wir den Tag aber nicht verstreichen lassen wollten, ohne Fahrrad zu fahren, haben wir entschieden, schon in Salmtal auszusteigen und die ca. 38km bis Trier sozusagen zum Eingewöhnen auf dem Rad zurückzulegen.

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Trier/Köln Tour – los geht die wilde Fahrt

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Alle Vorbereitungen sind getroffen und die Fahrradtaschen gepackt. Gleich werden wir uns auf den Weg zum Bahnhof nach Voerde machen, um uns von der Deutschen Bahn nach Trier bringen zu lassen.

Morgen geht es dann auf die erste große Etappe von Trier bis nach Cochem. Entlang der Mosel sind für den ersten Tag ca. 150km geplant.

Hoffentlich hält das Wetter…

Weitere Tourberichte:

Trier/Köln Tour 2013 – noch 4 Wochen

Jede Menge Ersatzteile
Jede Menge Ersatzteile

Die Vorbereitungen auf die Trier/Köln Tour 2013 laufen. In 4 Wochen ist es bereits so weit, höchste Zeit also, die Fahrräder der Teilnehmer auf Tourentauglichkeit und notwendige Reparaturen hin zu testen. Das obige Foto zeigt ein ca. 15 Jahre altes Damen-Trekking Rad, bei dem wir die notwendigsten Teile ersetzen werden…

Trier/Köln Tour 2013 – die Unterkünfte sind gebucht

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Und damit steht auch die Route. Wie bereits geschrieben startet unsere Tour in diesem Jahr in Trier. Wir werden uns also mit unseren Rädern und der Deutschen Bahn in Richtung Trier aufmachen und dort hoffentlich nach ca. 4,5 Stunden am Hauptbahnhof ankommen. Da die Fahrtzeit relatiiv kurz ist, müssen wir die Tour nicht wie im letzten Jahr schon morgens beginnen, sondern erst nach dem Mittag. Je nach Bedarf bietet sich also die Gelegenheit, nochmal richtig auszuschlafen oder sogar wie gewohnt arbeiten zu gehen.

Nach der Ankunft in Trier steht am ersten Tag keine weitere Etappe mit dem Rad an, denn wenn man schon mal zu Besuch in der ältesten Stadt Deutschlands ist, sollte man sie sich auch angucken. Natürlich schauen wir uns auch die anderen Städte an, aber hier beschränkt sicht der Stadtbummel eher darauf, ein Café/Kneipe/Restaurant auszusuchen, in dem man dann den Abend verbringt.

Vermutlich wird das in Trier auch so sein, bevor wir dann in der örtlichen Jugendherberge übernachten werden. Wie im letzten Jahr werden wir wieder in Jugendherbergen wohnen. Das hat den Vorteil, das fast jede Einrichtung einen Fahrradkeller zur Verfügung stellt, der davor Schützt, das die Räder über Nacht geklaut werden. Außerdem sind die Räume meistens trocken und warm, so dann man bis zum nächsten Morgen seine nasse Regenbekleidung trocknen kann.

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Rhein/Mosel Tour 2012 – 3. Etappe

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Auf die dritte Etappe hatte ich mich besonders gefreut, denn die Strecke von Koblenz nach Bernkastel-Kues sollte durch zahlreiche Weinanbaugebiete entlang der Mosel führen. Zur Abwechselung regnete es nicht, dafür war es relativ windig.

In Koblenz selbst begann diese dritte Etappe wie auch die zweite in Köln begonnen hatte. Wir mussten trotz der verwirrenden Verkehrsführung der Innenstadt den Weg zur Mosel finden. Genauergesagt den Mosel-Radweg, an dem wir uns orientieren wollten. Knapp eine Stunde später war es auch soweit und die Mosel floss links an unserem Fahrradweg vorbei.

Der Weg war Anfangs so, wie ich ihm mir vorgestellt hatte. Immer parallel zur Mosel durch kleinere Dörfchen hindurch und vorbei an zahlreichen Weinstöcken. Anders als an den Vortagen wurde die Strecke durch unzählige Antiege und Gefälle etwas anspruchsvoller bis wir nach ein paar Kilometers dann auf dem Fahrradweg neben der Mosel landeten.

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Rhein/Mosel Tour 2012 – Rückfahrt mit der Bahn

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Am Samstag ging es dann mit der Deutschen Bahn wieder zurück nach Hause. Dies gestaltete sich durch das „Schönes Wochenende Ticket“ für zusamen 52 EUR als relativ preiswert wie ich finde.

Die Fahrradmitnahme Möglichkeiten der Bahn sind teilweise recht unterschiedlich. Im ersten Zug, der uns bis zum Hauptbahnhof Koblenz bringen sollte, befanden sich normale Sitzplätze im Fahrradabteil, d.h. wir mussten die Personen, die dort saßen darum bitten, sich woanders hinzusetzen, damit Platz für unsere Räder wurde.

In Koblenz kamen wir gerade rechtzeitig auf dem Bahngleis an, als 2000 Fortuna Düsseldorf Fans laut gröhlend den Zug verliessen, mit dem wir zurück nach Voerde fahren sollten. Dementsprechend mitgenommen sah der Zug auch aus uns die Bahn-Mitarbeiter bemühten sich um Schadensbegrenzung, vor allem in den Zug-Toiletten.

In diesem Zug gab es ein eigenes Fahrrad-Abteil, das sehr groß war und daher als Stehbereich für die Fußball-Fans diente. Dadurch war der Boden mit unterschiedlichsten Biersorten geflutet und es roch noch bis in die angrenzenden Abteile wie in einer Kneipe.

Am Bahnhof Friedrichsfeld angekommen endete unsere diesjährige Tour, die trotz des schlechten Wetters und des geänderten Streckenverlaufs viel Spaß gemacht hat. Beim nächsten Mal würde ich wohl bevorzugen, zuerst mit dem Zug zum Zielort zu fahren und bvon dort aus zurück bis nach Köln oder so. Die Strecke Spellen-Kölnist nicht so sehenswert, auf diese würde ich beim nächsten Mal auch lieber verzichten wollen.

Die vollständige Tourbeschreibung gibt es HIER

Rhein/Mosel Tour 2012 – Die Planung hat begonnen

Die Vorbereitungen zur diesjährigen Wochenend-Tour sind in vollem Gange. Geplant ist eine längere Radtour über insgesamt 5 Tage mit Übernachtungen in Jugendherbergen, Pensionen oder Bett+Bike Gasthäusern.

Kartenmaterial
Kartenmaterial

Die Route steht bereits „grob“ fest, d.h. dass die einzelnen Etappenziele festgelegt sind. Geplant sind Fahrtstrecken von ca. 90-150km pro Tag. Da für den Rückweg nur zwei von fünf Tagen ausreichen müssen, wird die Etappe am dritten Tag kürzer ausfallen müssen. Das hat den Vorteil, dass man diesen Tag neben dem Fahrradfahren auch noch für andere Dinge nutzen kann, z.B. Geocaches suchen, die auf dem Weg liegen oder sich einfach nur von den vergangenen 2 Tour-Tagen erholen um fit für den Rückweg zu sein.

Die Fahrtstrecke steht noch nicht im Detail fest, orientiert sich aber weitestgehend an dem Rhein-Radweg bis zur Mosel, die bei Koblenz in den Rhein mündet. Die weiteste Entfernung zum Ausgangspunkt erreicht die Radtour dann am dritten Tour-Tag in Cochem an der Mosel.

Eine Herausforderung wird es sicher werden, mein Mountainbike Tour-tauglich zu machen, d.h. es mit Gepäckträger und Taschen für Kleidung und allem was man auf einer solchen Tour benötigt, auszustatten. Da ich ein All-Mountain Fully sind durch den gefederten Hinterbau herkömmliche Anbau-Gepäckträger ausgeschlossen. Ich werde daher für die Tour die verstellbare Sattelstütze gegen ein starres Modell tauschen müssen und auf einen Gepäckträger zurückgreifen, der sich an der Sattelstütze befestigen läßt.

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