GoPro Hero – erstes Fazit

GoPro Hero
GoPro Hero

Seit ein paar Tagen bin ich Besitzer einer GoPro Hero Aktion Kamera. Ich bin zwar nicht der typische Nutzer von Aktion Kameras, da ich weder Segelflieger, Motorradfahrer noch Freeclimber bin. Sicherlich setzen auch viele Biker die GoPro ein um z.B. ihre spektakulären Jump Sessions zu filmen – alles nicht meins… kurze Filme des einen oder anderen Single Trails werden aber bestimmt demnächst hier veröffentlicht werden.

Zur Sache:
Meine GoPro ist das Modell HD Hero – Outdoor Edition, d.h. sie wird neben dem Gehäuse mit belüfteter und wasserdichter Rückseite zusätzlich mit Kopf- und Helmhalterung, diversen Klebehalterungen für gebogene und gerade Untergründe, sowie einigen Gelenken geliefert, durch die sich die neigung der Kamera im montierten Zustand einstellen lassen. Zusätzlich habe ich noch die LCD Rückwand und den Handle-Bar Mount für Rohre bis zu einem maximalen Durchmesser von 36 mm, also ideal zur Lenkerbefestigung.

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Biologic Reecharge Case & Bracket

Ein weiteres Kapitel auf der Suche nach der perfekten Lösung zur Verwendung des iPhone als Fahrradcomputer liegt hinter mir.

Biologic Case "offen"
Biologic Case „offen“

Diesmal gab ich der Firma Biologic und ihren iPhone kompatiblen Produkten eine Chance und kaufte das Recharge Case für iPhone mit der dazugehörigen Lenkerbefestigung Reecharge Case Bracket. Darüber das beide Produkte nur getrennt und nicht im Set erhältlich sind, kann man geteilter Meinung sein. Da es keine Alternative Befestigungsart auf dem Fahrrad gibt, kann man die Halterung besser direkt mitliefern und zusätzlich einzeln anbieten, damit man z.B. sein Zweitrad damit ausstatten kann.

Das Case macht nach dem Auspacken aus der biomäßigen Recycling Karton Verpackung einen wertigen Eindruck. Es ist gut verarbeitet und nimmt das iPhone sicher und passgenau auf. Im Case eingesetzt ist das iPhone mit einem 1400mAH starken Li-Ion Zusatzakku verbunden, der am Computer über einen herkömmlichen USB Port aufgeladen werden kann und das Gerät mit einer zusätzlichen Akkuladung versorgen kann.

Ein Pluspunkt gibt es für den Sicherheitsfaktor. Das iPhone wird innerhalb des Cases bestens geschützt. Es liegt in einer Silikon-Form, die leichte Erschütterungen abfedert. Zusätzlich ist das Gehäuse spritzwasser geschützt nach IPX4 – der Kopfhörer Ausgang ist durch einen Gumminippel abgedichtet.

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Fitness Portal Wirrwar

Sowohl zur Auswertung meiner Sport-Aktivitäten als auch zum Austausch mit Anderen nutze ich Fitness-Portale. Leider machen es einem die Portale nicht gerade einfach sie uneingeschränkt nutzen zu wollen, denn neben den Vor- und Nachteilen sowie des unterschiedlichen Funktionsumfangs, ist es teilweise nicht nachvollziehbar, warum ein und dieselbe Aktivität in den verschiedenen Portalen völlig unterschiedlich angezeigt werden.

Als Grundlage für diesen Vergleich dient eine ca. zwei stündige Radtour, die ich per GPS mit meiner Garmin Forerunner 305 aufgezeichnet und in den verschiedenen Portalen hochgeladen habe. Hier die leider unterschiedlichen Ergebnisse

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Kind Shock Super Natural – Teil 1

KindShock Super Natural
KindShock Super Natural

Nach tagelangen Recherchen in verschiedenen Mountainbike-Foren, habe ich mich dazu entschlossen, eine einstellbare Sattelstütze zu kaufen. Wir ich herausfinden musste scheint es keine eindeutige Meinung zu geben, welche der angebotenen Modelle das aktuell Beste am Markt ist. Jede Stütze scheint Ihre Vor- und Nachteile zu haben. Leider sind auch diverse Kinderkrankheiten bei einzelnen Chargen durchaus üblich, demnach muss sich jeder wohl selbst ein Bild davon machen, welche Stütze in welcher Ausführung am geeignetsten zu sein scheint.

In meinem Fall habe ich mich für die Kind Schock Super Natural mit 125 mm Hub entschieden – mit der Hoffnung ein fehlerfreies Modell zu erwischen. Da die Stütze erst eine Probefahrt hinter sich hat, kann ich noch nichts in Bezug auf meine Erfahrungen damit schreiben. Dennoch möchte ich die Gelegenheit nutzen um meine ersten Eindrücke zu beschreiben.

Die Kind Shock macht einen wertigen Eindruck. Das Gewicht liegt mit 528g im Mittelfeld der z.Z. angebotenen Stützen. Sie ist vollständig aus 7075er Aluminium gearbeitet und besitzt in meiner Version ohne Remote Lockout einen roten Release Hebel unter dem Sattel.

Je nach Strecke fährt man die Stütze voll ausgefahren oder voll eingefahren für max. Bewegungsfreiheit auf dem Bike. Obwohl die Höhenverstellung stufenlos ist, wird meiner Meinung nach niemand irgendwelche Zwischenpositionen nutzen. Wenn man von der Körpergröße her also unterhalb von 1,80m liegt, sollte man vorher testen ob man die Stütze im voll ausgefahrenen Zustand überhaupt fahren kann, Sie ragt dann nämlich 19cm aus dem Sattelrohr heraus.

Etwas lieblos aus meiner Sicht ist die Sattelklemmung, die zwar durch die Rastereinstellung mit 2 Schrauben ordentlich klemmt aber eher umständlich einzustellen und festzuschrauben ist. Da die Schrauben sehr nah am Tauchrohr liegen, habe ich mir mit der Nuss des Drehmomentschlüssels dem Tauchrohr die erste Schramme zugefügt. Unschön…

Die Funktion während der Fahrt ist tadellos. Die Stütze hält bei jeder Höhe bombenfest und hat nur ein minimales Seitenspiel, das nimmt man aber während der Fahrt nicht war. ich habe mich bewusst für die Version ohne Remote Lockout entschieden, weil ich keinen zusätzlichen Seilzug an meinem Bike wollte. Dadurch das der Zug am oberen Ende der Stütze angebracht ist, variiert die Länge des Zuges nicht unerheblich je nachdem ob die Stütze ein- oder ausgefahren ist. Der Release Hebel dagegen ist supersoft zu bedienen und stellt für mich keinen Nachteil dar. Zudem ist die Stütze dadurch knapp 30 EUR günstiger gewesen.

Bis jetzt bin ich im Großen und Ganzen zufrieden. Ich werde die Stütze jetzt eine Weile fahren und dann einen 2. Teil dieser Rezension schreiben, in dem ich dann mehr auf die Fahreigenschaften und die Langzeitnutzung eingehen kann.

Die Qual der Wahl der richtigen Kettenschmiere

FinishLine

Zuerst möchte ich mal vorweg schicken dass ich keine besondere Beziehung zu Produkten der Firma Finish Line habe. Der Fahrradhändler meines Vertrauens hat Kettenöle unterschiedlichster Hersteller im Angebot, da die Informationen auf den Verpackungen inhaltlich nahezu identisch sind, habe ich mich einfach für die Produkte entschieden, die mich optisch am meisten angesprochen haben. Ob meiner Meinung nach die Qualität der Schmierstoffe mit der Finish-Line Marketing und Verpackungs-Design Abteilung mithalten kann, versuche ich hier zu erläutern.

Da ich in diesem Artikel meine Erfahrungen mit drei unterschiedlichen Ketten-Schmiermitteln beschreibe, kann ich sie nicht miteinander vergleichen. Wenn man einen längeren Zeitraum betrachtet, läuft meine Kette mit keinem der Finish Line Produkte so richtig rund, daher bin ich mit meiner Wachs- und Öl-Auswahl ncoh nciht am Ende. Produktvergleiche reiche ich daher irgendwann später nach.

Finish Line Dry Teflon Lube

Meine ersten Erfahrungen sammelte ich mit dem Finish Line Dry Teflon Lube, das man vor dem Aufbringen gut schütteln muss, damit nicht nur die Trägerflüssigkeit auf die Kette tropft, sondern auch die wirksamen Bestandteile in Form irgendwelcher sogenannten Teflon Fluoropolymere. Nachdem die Trägerflüssigkeit verlogen ist, verbleiben diese Polymere auf der Kette und bilden einen dünnen trockenen Film, der für eine dauerhafte Schmierung sorgen soll, ohne Staub und Dreck übermäßig anzuziehen. Der komplette Antrieb soll dadurch möglichst sauber und funktionsfähig bleiben.

Das funktioniert auch ganz gut, ich hatte nur dauernd das Gefühl, einen Schmierfilm über den anderen auftragen zu wollen, weil die Komponenten während der Fahrt immer lauter wurden, was ich auf mangelnde Schmiereigenschaften zurückgeführt habe. Dies wurde besonders deutlich, wenn die Strecken etwas nasser oder dreckiger wurden.

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MTB Touren tracken mit dem iphone

Garmin Forerunner
Garmin Forerunner

Seit vielen Jahren nutze ich zur Aufzeichnung von Trainingsläufen die Garmin Forerunner 305. Ein für diesen Zweck ideales Gerät, da es als Uhr bequem am Handgelenk zu tragen ist und das Display mit zahlreichen Meßwerten variabel zusammengestellt werden kann. Da es sich um ein Multi-Sport-Gerät handelt, kann man es theoretisch auch beim Radfahren einsetzen, was sich auch eine Weile lang relativ zufrieden getan habe.

Dennoch gibt es zwei entscheidende Nachteile, eigentlich sogar drei wenn man die absolut bescheidene Art der Befestigung der Garmin Lenker-Halterung am Lenker dazuzählt. Schlimmer finde ich aber das eher kontrastarme und sehr kleine Display der Forerunner 305. Dazu kommt noch, dass das Zusammenspiel des Garmin Plugins zum direkten Import der Routendaten in eines der gängigen Fitnes Portale runtastic, runkeeper, dailymile etc. nur selten beim ersten Versuch funktioniert.

Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschieden, meine Fahrten von jetzt an mit dem iphone zu tracken. Das erste das man neben dem iphone dazu benötigt ist eine stabile Halterung. Ich habe mich, beeinflusst durch negative Erfahrungen eines Freundes, für das Topeak Ride Case entschieden. Die Halterung ist aus Fiberglas Composite und Carbon gefertigt, dadurch ist sie sehr stabil und trotzdem mit zusammen 56g relativ leicht. Zur Montage wird einfach die vorhandene Ahead Kappe entfernt und stattdessen das Ride Case auf die Kralle geschraubt. Dadurch ist die Halterung gleichzeitig schön mittig auf dem Lenker plaziert. Der Neigungswinkel des iphones läßt sich wie gewünscht einstellen, dadurch wäre es sogar möglich die Halterung wie ein Stativ zu benutzen und beim Fahren ein Video zu drehen.

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