Es geht wieder in die Schweiz

vom 11. – 13. Juni finden wieder die Bieler Lauftage statt. Wie bereits in den vergangenen 3 Jahren geht Mario wieder in der Nacht von Freitag auf Samstag an den Start zum 100 km Ultra-Marathonlauf. Ich werde auch in diesem Jahr wieder die Aufgabe des Coaches übernehmen und ihn auf dem Rad begleiten. Die verbleibenden 2 Wochen nutzen wir für die letzten gemeinsamen Trainings-Läufe und -Fahrten.

Wenn bei Strava also vereinzelte Runden mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 10km/h auftauchen, dann liegt das nicht am Gegenwind oder daran, dass ich auf dem Rad eingeschlafen bin. Vielmehr handelt es sich um eine Trainings-Runde, auf der ich und Mario während hoffentlich 4 regenfreien Stunden versuchen, allen Kröten auszuweichen, die hier nachts die Strassen zwischen Hünxe und Schermbeck zu überqueren.

„Regenfrei“ hat letzten Freitag leider nicht funktioniert und wir haben die Runde nach 2 Stunden Dauerregen abgebrochen. Daumen drücken für kommenden Mittwoch Abend!

Offizielle Homepage der Bieler Lauftage

Fahrradverleih in JUFA Hotels & Gästehäusern

Was meiner Erfahrung nach in Jugendherbergen des Deutsches Jugendherbergswerks (DJH) noch nicht so verbreitet ist, wird bei den JUFA Jugend- und Familien-Gästehäusern fast überall kostengünstig angeboten – der Verleih von Fahrrädern.

Ich war über Pfingsten in der JUFA Jülich in der Nähe von Aachen, die um die 20 Räder im eigenen Fahrradverleih für die Gäste anbietet. Das Ganze ist für 5 EUR pro halbem Tag zu mieten. Natürlich bekommt man keine besonders hochwertigen Räder, sondern nur einfache City-Bikes. Diese sind aber gut geeignet, um vor Ort die Gegend zu erkunden. In Jülich handelt es sich bei den Rädern um das Kalkhoff Blackwood 7 mit Shimano Nexus Schaltung (7 Gänge) sowie gefederter Gabel und Sattelstütze. Wie gesagt, nicht zwingend geeignet für eine 100km Tagestour, aber immerhin gut genug um bequem ein paar Stunden durch die Landschaft zu radeln.

Die JUFA in Jülich ist recht neu, so dass vermutlich deshalb auch die Räder noch recht neu und gut in Schuss waren. Hoffentlich achten die JUFA Verantwortlichen darauf, die Räder nicht vergammeln zu lassen, damit die Gäste dauerhaft Spaß daran haben. Auf jeden Fall ist es ein guter Service der JUFA’s.

Fox Float CTD Boost Valve

An meinem Red Bull Mountainbike war werksseitig ein Fox Float RP23 Hinterbaudämpfer verbaut. Dieser hat die meiste Zeit über auch bestens funktioniert, fing aber vor ca. einem Jahr an seltsame Geräusche zu machen. Zuerst hörte man ein seltsames Schmatzen, was wohl angeblich normal sein soll. In der Luftkammer befindet sich eine kleine Ausbuchtung, durch die sich zum Druckausgleich beim Einfedern Öl und Luft zwischen Positiv- und Negativkammer hin- und herbewegen kann.

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CTF in Dinslaken

Für den Start des CTF NRW-Cups mit der CTF in Dinslaken hat sich der Radsportclub Dinslaken den bislang schönsten Tag des Jahres ausgesucht. Ein fast wolkenloser blauer Himmel bei Temperaturen um die 20°C erwartete die knapp 790 Teilnehmer. Morgens um 9:00 Uhr war es zwar noch relativ frisch, aber man konnte bereits merken, dass es von Minute zu Minute wärmer wurde. Die Klamottenauswahl war daher nicht unbedingt einfach. Ich startete etwas verspätet gegen 10:00 Uhr und entschied mich für kühlere Kleidung da es immerhin schon 13°C warm war. Rückblickend betrachtet war das die absolut richtige Entscheidung. Diejenigen, die sich für das Winter Softshell-Outfit entschieden haben, wirkten nachher doch etwas überhitzt.

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Garmin ANT+ Geschwindigkeits- und Trittfrequenz-Sensor

Mit der Einführung des Garmin Edge 1000 Fahrrad Computers brachte Garmin auch neue Sensoren für Geschwindigkeit und Trittfrequenz auf den Markt, die ohne Magneten auskommen und stattdessen mit Beschleunigungs-Sensoren arbeiten. Im Vergleich zu dem schon ewig erhältlichen Garmin GSC-10, bei dem beide Sensoren in einem Gerät kombiniert wurden, sind beide Sensoren nun getrennt erhältlich. Darüber hinaus werden sie auch als Bundle für einen geringfügig günstigeren Preis angeboten, der aber immer noch fast doppelt so teuer ist als der GSC-10. Dafür sind die neuen Sensoren deutlich besser im Handling, der Befestigung und dank ANT+ Standard natürlich auch zu einigen anderen Rad-Computern kompatibel, die nicht aus dem Hause Garmin kommen.

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Garmin Edge 500 vs. Edge 810

Seit kurzem benutze ich den Garmin Edge 810 um meine Fahrten zu tracken. Er ersetzt den Garmin Edge 500, der mir für knapp 18 Monate gute Dienste geleistet hat. Damals bin ich von der Garmin Forerunner 305 auf den Edge 500 umgestiegen, weil die Forerunner vom täglichen Einsatz schon ganz schön mitgenommen aussah und der Edge 500 einfach das modernere Gerät war. Damals kamen gerade die Modelle 510 und 810 auf den Markt, ich hatte mich aber trotzdem für den Vorgänger entschieden, weil ich die angepriesenen Online Funktionen und Kartennavigation nicht benötigte.

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Radon High Power Mini LED Lampe

Im letzten Winter sind mir die Batterien in meiner Busch und Müller Ixon IQ Frontlampe ausgelaufen. Seit dem konnte ich sie nicht mehr zum Leuchten bringen. Da auch meine durchaus aufwändigen Reinigungsversuche nicht zum Erfolg führten, habe ich das Teil irgendwann dann entsorgt. Da ich vor allem unter der Woche oftmals erst am Abend zum Radfahren komme, fahre ich meist im Hellen los, bin aber erst wieder bei Dunkelheit zu Hause. Spätestens auf dem Rückweg brauche ich dann eine gute Lampe, so dass ich auf den letzten Fahrten auf das Trekkingrad mit funktionierender Beleuchtung ausweichen musste.

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Von Münster nach Spellen – 4. Tag

Kurz vor Münster haben wir ja am gestrigen Tag den Emsradweg verlassen. Er führt eigentlich weiter über Telgte, Gütersloh und Rheda-Wiedenbrück bis zum Ursprung zwischen Hövelhof und dem Schloss Holte-Stukenbrock. Führ heute stand die Heimfahrt von Münster zurück an den Niederrhein nach Spellen auf dem Plan – wenn alles gut geht und wir uns nicht verfahren, sollte das in ca. 90 km zu machen sein.

Wir fuhren nach dem Frühstück auf der Terasse des Jugendgästehaus am Aarsee um 9:30 Uhr los und orientierten uns zunächst an beschilderten Radwegen zu den nächstgelegenen Orten Albachten, Appelhülsen und Dülmen. Die schnellste Weg dorthin führt über den Radweg entlang der Landstraße 551. Das ist zwar gut zu fahren, macht aber landschaftlich kaum etwas her und durch die entgegenkommenden Autos ist es auch ziemlich laut. Der Radweg ist teilweise nur als eine Art Standspur auf der eigentlichen Fahrbahn markiert und einige LKWs nutzen diese Spur gerne, um schnellere Autos vorbei zu lassen. Da freut man sich immer wenn Sie uns Radfahrer noch rechtzeitig erkannt haben und uns mit einem Schlenker überholten.

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Emsradweg – 3. Tag

An Tag 3 stand die Strecke von Lingen bis Münster auf dem Programm und es war rückblickend bis jetzt die schönste Etappe. Die Strecke war äußerst abwechslungsreich. Da ging es zu großen Teilen entlang der Ems, teilweise so nah am Wasser, dass man fast den Arm danach ausstrecken konnte. Darüber hinaus führte die Strecke durch Waldgebiete, an Feldern entlang oder durch Städte und Dörfern hindurch. Da gab es eine Menge zu gucken.

Vielleicht hat auch das Wetter dazu beigetragen, dass man heute die Strecke intensiver wahrgenommen hat. Heute war der Himmel auf den gesamten 96 km blau. Dazu war es richtig warm, die Regenklamotten konnten daher in den Fahrradtaschen bleiben und man konnte sogar in kurzen Klamotten fahren.

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