Fitness Portal Wirrwar

Sowohl zur Auswertung meiner Sport-Aktivitäten als auch zum Austausch mit Anderen nutze ich Fitness-Portale. Leider machen es einem die Portale nicht gerade einfach sie uneingeschränkt nutzen zu wollen, denn neben den Vor- und Nachteilen sowie des unterschiedlichen Funktionsumfangs, ist es teilweise nicht nachvollziehbar, warum ein und dieselbe Aktivität in den verschiedenen Portalen völlig unterschiedlich angezeigt werden.

Als Grundlage für diesen Vergleich dient eine ca. zwei stündige Radtour, die ich per GPS mit meiner Garmin Forerunner 305 aufgezeichnet und in den verschiedenen Portalen hochgeladen habe. Hier die leider unterschiedlichen Ergebnisse

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Revolights – echt (leucht)stark!

[Werbung] Nicht mehr ganz neu und auch nicht unbedingt etwas für Montain-Bikes aber dennoch eine super Idee für mehr Sicherheit für das Radfahren bei Dunkelheit. Ende 2010 hatten 3 Jungs aus San Francisco die Geschäftsidee für ein neuartiges Beleuchtungssystem für Fahrräder. Bis heute entwickelten sie die „Revolights“ vom ersten Prototyp bis zur serienfähigen Version, die Ende diesen Sommern über den eigenen Webshop erhältlich sein werden.

Das untenstehende Video erläutert die Funktionsweise der „Revolights“, weitere Informationen gibt es auf revolights.com

Auf der Suche nach dem Knackgeräusch – Teil 5 oder so…

Zum Ende meiner letzten längeren Tour nach Orsoy und zurück hörte ich ein mir bis dahin unbekanntes Knackgeräusch. Seit dem Konzentriere ich mich beim Biken mehr auf dieses Geräusch als auf irgendetwas anderes. Da ich bisher leider erfolglos schon einiges versucht habe, um das Geräusch loszuwerden, starte ich diesen Eintrag mit „Teil 5“ mit der Vorahnung, dass noch einige folgen werden-

Die Internet-Foren sind ja voll von diesen Themen und die Lösung scheint ja wohl immer dieselbe zu sein. Aus dem Grund versuche auch ich mein Glück in dem ich mein Bike Stück für Stück zerlege, säubere und frisch gefettet wieder zusammen setze.

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50km Flachland-Rundkurs auf dem Rheindeich

Wahrscheinlich gehörte ich bis heute zu den wenigen Menschen, die diese Tour noch nicht bereits gefahren sind, das wollte ich ändern und gleichzeitig das tolle Wetter nutzen. Vermutlich ist die Strecke gerade für Mountainbiker nicht so ideal, denn sie führt überwiegend über alsphaltierte oder gepflasterte Straßen und Wege. Es sind weder Höhenmeter zu bewältigen, noch anspruchsvolle Single Trails zu fahren und die Distanz ist mit knapp 50 km ebenfalls keine Herausforderung.

Das alles stört mich nicht, denn dafür ist die Strecke landschaftlich sehr schön. Man fährt überwiegend auf dem Rheindeich und wenn man wie ich den gesamten linksrheinischen Teil Gegenwind hat, ersetzt das jede Uphill-Fahrt.

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Da ich den Weg über Wesel nach Orsoy nicht genau kannte, entschied ich mich dazu meine Tour in dieser Richtung zu starten. Von Spellen aus ging es zunächst in Richtung Emmelsumer Schleuse, anschließend auf die Frankfurter Straße und im weiteren Verlauf über die B8 weiter bis nach Wesel.

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Rose Red Bull Pro Factory 700

Red-Bull Pro Factory 700
Red-Bull Pro Factory 700

Anfang 2012 bekam ich von Rose den 2010er Red Bull Rahmen bestückt mit aktuellen Komponenten zu einem verträglichen Preis angeboten und entschied mich zum Kauf und damit auch zum Einstieg in den Mountainbike-Sport.

Obwohl es hier am Niederrhein nur wenige Orte gibt, für die man ein All-Mountain-Bike benötigt, war es bis jetzt die richtige Wahl. Das durch die Federung sehr komfortable Fahrverhalten des Fullys ist auf der Straße angenehm, da es jede Unebenheit „schluckt“, gleichermaßen ermöglicht es auch Abstecher in unwegsames Gelände. Dies war mit meinem damaligen Cross Bike nicht möglich, allerdings lag das natürlich auch an meinen Fahrkünsten und der fehlenden Erfahrung.

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Drössiger CR05 Fullsuspension

Droessiger CR05
Droessiger CR05 – nach Rahmenbruch außer Betrieb genommen

Luca hat irgendwann auch Geschmack am Mountain-Biken gefunden. Also haben wir für ihn ein Einstiegs-Fully angeschafft.

Es ist ein gut erhaltenes Drössiger CR05, das bis jetzt noch keine Bekanntschaft mit Bikparks oder anspruchsvollem Gelände gemacht hat. Es hat daher nur wenige Gebrauchsspuren und auch die Komponenten machen nach kleineren Wartungsarbeiten jetzt wieder einen guten Eindruck.

Das Bike hat von der Zeitschrift „bike“ sogar das Qualitätsurteil sehr gut bescheinigt bekommen, immerhin wurde es demnach einmal für mehr als gut befunden, das schafft doch Vertrauen.

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BBF Damenfahrrad „Lund“ in schwarz

BBF "Lund"
BBF „Lund“ – ist mir unklar wie man damit dauerhaft fahren kann

In unserem Ostseeurlaub auf Usedom bekam ich durch den örtlichen Fahrradverleih folgenden Drahtesel verpasst. Was erst ganz gemütlich aussah, stellte sich vor allem durch den unbequemen Sattel und der schlecht funktionierenden Technik als Belastungsprobe heraus.

Die SRAM 3-Gang Nabenschaltung hat eine so schlechte Übersetzung das man damit nicht besonders gut eine Steigung hochfahren konnte. Auf gerader Strecke konnte man am besten im 2 Gang fahren. Geschwindigkeitsrekorde waren damit nicht zu brechen, aber wir waren ja auch im Urlaub und nicht auf der Flucht.

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Focus Black Raider Disc 27G 2010 LTD Cross

Focus Black-Raider Cross Ltd. - bereits verkauft
Focus Black-Raider Cross Ltd. – bereits verkauft

Nachdem ich es leid war, mit den üblichen Familien- und Radtour-tauglichen Fahrrädern unter größten Anstrengungen kaum über Geschwindigkeiten jenseits der 20 km/h hinaus zu kommen, kaufte ich mir dieses Cross-Bike von Focus.

Im Cross-Bike sah ich für mich den Kompromiss zwischen einem 28 Zoll Straßenrenner, der aber auch abseits von asphaltierten Straßen gerne mal die eine oder andere Schotterpiste mühelos wegsteckt ohne anschließend direkt zurück zum Fahrradladen zu müssen, damit der Fachmann die Speichen wieder geradebiegt.

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Kind Shock Super Natural – Teil 1

KindShock Super Natural
KindShock Super Natural

Nach tagelangen Recherchen in verschiedenen Mountainbike-Foren, habe ich mich dazu entschlossen, eine einstellbare Sattelstütze zu kaufen. Wir ich herausfinden musste scheint es keine eindeutige Meinung zu geben, welche der angebotenen Modelle das aktuell Beste am Markt ist. Jede Stütze scheint Ihre Vor- und Nachteile zu haben. Leider sind auch diverse Kinderkrankheiten bei einzelnen Chargen durchaus üblich, demnach muss sich jeder wohl selbst ein Bild davon machen, welche Stütze in welcher Ausführung am geeignetsten zu sein scheint.

In meinem Fall habe ich mich für die Kind Schock Super Natural mit 125 mm Hub entschieden – mit der Hoffnung ein fehlerfreies Modell zu erwischen. Da die Stütze erst eine Probefahrt hinter sich hat, kann ich noch nichts in Bezug auf meine Erfahrungen damit schreiben. Dennoch möchte ich die Gelegenheit nutzen um meine ersten Eindrücke zu beschreiben.

Die Kind Shock macht einen wertigen Eindruck. Das Gewicht liegt mit 528g im Mittelfeld der z.Z. angebotenen Stützen. Sie ist vollständig aus 7075er Aluminium gearbeitet und besitzt in meiner Version ohne Remote Lockout einen roten Release Hebel unter dem Sattel.

Je nach Strecke fährt man die Stütze voll ausgefahren oder voll eingefahren für max. Bewegungsfreiheit auf dem Bike. Obwohl die Höhenverstellung stufenlos ist, wird meiner Meinung nach niemand irgendwelche Zwischenpositionen nutzen. Wenn man von der Körpergröße her also unterhalb von 1,80m liegt, sollte man vorher testen ob man die Stütze im voll ausgefahrenen Zustand überhaupt fahren kann, Sie ragt dann nämlich 19cm aus dem Sattelrohr heraus.

Etwas lieblos aus meiner Sicht ist die Sattelklemmung, die zwar durch die Rastereinstellung mit 2 Schrauben ordentlich klemmt aber eher umständlich einzustellen und festzuschrauben ist. Da die Schrauben sehr nah am Tauchrohr liegen, habe ich mir mit der Nuss des Drehmomentschlüssels dem Tauchrohr die erste Schramme zugefügt. Unschön…

Die Funktion während der Fahrt ist tadellos. Die Stütze hält bei jeder Höhe bombenfest und hat nur ein minimales Seitenspiel, das nimmt man aber während der Fahrt nicht war. ich habe mich bewusst für die Version ohne Remote Lockout entschieden, weil ich keinen zusätzlichen Seilzug an meinem Bike wollte. Dadurch das der Zug am oberen Ende der Stütze angebracht ist, variiert die Länge des Zuges nicht unerheblich je nachdem ob die Stütze ein- oder ausgefahren ist. Der Release Hebel dagegen ist supersoft zu bedienen und stellt für mich keinen Nachteil dar. Zudem ist die Stütze dadurch knapp 30 EUR günstiger gewesen.

Bis jetzt bin ich im Großen und Ganzen zufrieden. Ich werde die Stütze jetzt eine Weile fahren und dann einen 2. Teil dieser Rezension schreiben, in dem ich dann mehr auf die Fahreigenschaften und die Langzeitnutzung eingehen kann.

Die Qual der Wahl der richtigen Kettenschmiere

FinishLine

Zuerst möchte ich mal vorweg schicken dass ich keine besondere Beziehung zu Produkten der Firma Finish Line habe. Der Fahrradhändler meines Vertrauens hat Kettenöle unterschiedlichster Hersteller im Angebot, da die Informationen auf den Verpackungen inhaltlich nahezu identisch sind, habe ich mich einfach für die Produkte entschieden, die mich optisch am meisten angesprochen haben. Ob meiner Meinung nach die Qualität der Schmierstoffe mit der Finish-Line Marketing und Verpackungs-Design Abteilung mithalten kann, versuche ich hier zu erläutern.

Da ich in diesem Artikel meine Erfahrungen mit drei unterschiedlichen Ketten-Schmiermitteln beschreibe, kann ich sie nicht miteinander vergleichen. Wenn man einen längeren Zeitraum betrachtet, läuft meine Kette mit keinem der Finish Line Produkte so richtig rund, daher bin ich mit meiner Wachs- und Öl-Auswahl ncoh nciht am Ende. Produktvergleiche reiche ich daher irgendwann später nach.

Finish Line Dry Teflon Lube

Meine ersten Erfahrungen sammelte ich mit dem Finish Line Dry Teflon Lube, das man vor dem Aufbringen gut schütteln muss, damit nicht nur die Trägerflüssigkeit auf die Kette tropft, sondern auch die wirksamen Bestandteile in Form irgendwelcher sogenannten Teflon Fluoropolymere. Nachdem die Trägerflüssigkeit verlogen ist, verbleiben diese Polymere auf der Kette und bilden einen dünnen trockenen Film, der für eine dauerhafte Schmierung sorgen soll, ohne Staub und Dreck übermäßig anzuziehen. Der komplette Antrieb soll dadurch möglichst sauber und funktionsfähig bleiben.

Das funktioniert auch ganz gut, ich hatte nur dauernd das Gefühl, einen Schmierfilm über den anderen auftragen zu wollen, weil die Komponenten während der Fahrt immer lauter wurden, was ich auf mangelnde Schmiereigenschaften zurückgeführt habe. Dies wurde besonders deutlich, wenn die Strecken etwas nasser oder dreckiger wurden.

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