Rose Count Solo 4 – 2018

Scheinbar kann man nie zu viele Fahrräder besitzen. Daher war ich am vergangenen Montag wieder in der Biketown in Bocholt und habe dort ein weiteres Rose Bike in Empfang genommen. Ganz früher ging man ja einfach in ein Fahrradgeschäft, hat eines der dort ausgestellten Räder nach einer kurzen Probefahrt gekauft und ist dann meistens sogar direkt damit nach Hause gefahren.

Bei Rose läuft das heutzutage auf jeden Fall völlig anders ab: Erst mal einen Termin mit einem der Bike-Berater machen und sich von ihm komplett vermessen lassen. Nach der Erfassung von Schritt- und Armlänge, Gewicht, Schulterbreite und Körpergröße, wird gemeinsam die Wunsch-Konfiguration des Bikes zusammengestellt. Wenn man unentschlossen ist, dann man das solange wiederholen bis man sich entweder seiner Sache sicher ist oder der Bike Berater nicht mehr mitspielt – diesen Moment habe ich jedoch noch nicht kennengelernt, allerdings bin ich meistens recht spontan mit meinem Entscheidungen bzw. habe ich im Vorfeld bereits gut genug informiert, um mit einem Termin klarzukommen. Wenn man sich letztendlich dazu entscheiden konnte, das Rad zu bestellen, bleibt der Bike Berater bis zur Auslieferung der erste Ansprechpartner für die ganzen Auftragsänderungen, die einem solange noch einfallen dürfen, bis das Bike irgendwann produziert wird.

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Bikeparts und Zubehör aus dem 3D Drucker


Viele Zubehörartikel für Fahrräder sind aus Kunststoff oder können aus Kunststoff hergestellt werden. Mit modernen 3D Druckern können solche Fahrradteile schnell und kostengünstig „ausgedruckt“ werden. Natürlich rentiert sich die Anschaffung eines 3D Drucker genau zu diesem Zweck erst nach sehr langer Zeit. Wer aber bereits einen 3D Drucker hat oder z.B. aus technischem Interesse ohnehin einen anschaffen wollte, kann den Vorteil für sich ausnutzen und benötigte Teile, Werkzeuge, Halterungen usw. einfach selbst produzieren.

Die Entwicklung individueller 3D Modelle bedarf schon einiges an technischem Verständnis und Übung im Umgang mit der Software. Alternativ kann man tausende Vorlagen bereits im Internet herunterladen, um diese für sich selbst drucken und verwenden zu können. Das Gute ist, das die Menge der erhältlichen Vorlagen täglich zunimmt, weil viele kreative Menschen so nett sind, und ihre konstruierten 3D Modelle auf Portalen wie beispielsweise Thingiverse.com, Pinshape.com oder MyMiniFactory.com hochladen und auf diese Weise der Allgemeinheit zur Verfügung stellen.

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Rhein-Ruhr-Marathon 2018

 

Seit 6 Jahren habe ich an keiner offiziellen Laufveranstaltung mehr teilgenommen und hatte das auch eigentlich nicht mehr vor. Als mein Schwager Anfang des Jahres ihn und seine Frau für Ihr Halbmarathon-Debut in Duisburg angemeldet hat, entschloss ich spontan, mich den beiden anzuschließen. Es waren ja immerhin noch einige Monate Zeit, um dafür zu trainieren und früher, als ich noch aktiv Marathon gelaufen bin, ging ein Halbmarathon ja sogar ohne Training. Also meldete ich mich ebenfalls für den Lauf an – mit dem festen Vorhaben, ab sofort wieder öfters laufen zu gehen.

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