Stadtradeln 2018 – Radeln für den Klimaschutz

Jetzt können wieder Fahrrad-Kilometer gesammelt werden. Am dem kommenden Wochenende startet der drei wöchige Aktionszeitraum für die Kommune „Dinslaken in der Metropole Ruhr“ und ab dem 11. Juni dann auch für „Voerde im Kreis Wesel“. Die Teams beider Kommunen könnten noch weitere Teilnehmer gebrauchen, daher sollte sich jeder, der aktiv etwas für den Klimaschutz tun möchte, für das Stadtradeln registrieren.

Am einfachsten geht das über den folgenden Link:

Jetzt bei STADTRADELN registrieren

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Das Hitchhiker Frameset von Brick Lane Bikes

Wer darüber nachdenkt, sich einen robusten Crosser, ein alltagstaugliches Urban Bike oder ein unverwüstliches Reiserad aufzubauen, sollte sich vielleicht das neue Rahmenset „Hitchhiker“ von Brick Lane Bikes aus London ansehen. Es wurde so konstruiert, dass es in Bezug auf die Auswahl der Anbauteile, vor allem der Schaltung und Bremsen und Laufräder möglichst variabel ist. Hitchhiker wird es in zwei unterschiedlichen Designs geben, der Preis für das Rahmenset liegt aktuell bei 512 EUR.

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Cesenatico 2018


Mein erster Radurlaub in 2018 ist leider längst schon wieder vorbei. Bevor er in Vergessenheit gerät kommt hier ein kurzer Rückblick aus meiner Sicht.
 
Es ging nach Cesenatico in der Region Emilia-Romagna an der sonnigen Ostküste Italiens. Cesenatico ist nicht nur der ehemalige Wohnort des legendären Radrennprofis Marco Pantani sondern war vor Jahrzenten auch das Jugend Trainingslager des RSC Dinslaken 1922 e.V. Ich hatte das Glück, mich in diesem Jahr an die mittlerweile nicht mehr jugendliche Gruppe dranhängen zu können, um gemeinsam knapp 2 Wochen Rennrad zu fahren. Einige der Mitfahrer verbringen seit vielen Jahren regelmäßig Ihren Radurlaub dort, daher habe ich quasi die Tour-Guides mitgebucht – soll heißen, dass die Routen für den nächsten Tag unter den Ortskundigen abgesprochen wurden. Ich konnte einfach hinterherfahren, ohne auf den Weg zu achten. Das war schon sehr komfortabel für mich, denn die Straßennamen und Ortsbezeichnungen hörten sich für mich nahezu alle gleich an.

Ein ausgeschildertes Radfahrnetz wie man es aus Deutschland kennt, gab es nicht oder ich habe es wegen meiner nicht vorhandenen Italienisch-Kenntnisse nicht erkennen können. Auf den 2 Trekkingrad-Touren, die ich während der Zeit mit meiner besseren Hälfte unternommen habe, wurde mir das sehr schnell bewusst. An jeder zweiten Ecke mussten wir anhalten, um den richtigen Weg in dem mitgenommenen Kartenmaterial und Google Maps nachzuschlagen. Auf allen gemeinsamen Fahrten in der Gruppe blieben mir solche Orientierungsversuche erspart, dadurch hat das Fahren einfach Spaß gemacht – vor allem bei der schönen Landschaft, die man nach den ersten Höhenmetern jeden Tag wieder neu entdecken konnte.

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