Trier/Köln Tour 2013 – Die Planung hat begonnen

Rheinland-Pfalz

Von den Erfahrungen der Rhein-Mosel Tour im letzten Jahr geprägt, hat die Planung der diesjährigen Tour nun begonnen.

Einer der Hauptnachteile im letzten Jahr war sicherlich das Wetter. Da die Wetterlage in Deutschland aber sowieso zu keinem Zeitpunkt regensicher ist, haben wir uns damit abgefunden, dass dem Wetter durch bessere Terminplanung nicht entgegenzuwirken ist. Bedingt durch die persönlichen Verpflichtungen, Kegeltouren usw. wurde der Termin daher wieder auf Anfang Oktober gelegt, genauer gesagt vom 02. – 06. Oktober 2013.

Wir werden also auch dieses Mal die Regenbekleidung wieder nicht zu Hause lassen können.

Eine der Maßgeblichen Änderungen in diesem Jahr wird die gefahrene Route sein. Diesmal werden wir unsere erste Etappe nicht am Niederrhein beginnen, sondern in Trier, nachdem uns die Deutsche Bahn dort hin transportiert hat. Weiterhin ändert sich möglicherweise auch die Teilnehmerzahl, da sich bereits mehrere Familienmitglieder, Freunde und Bekannt dafür interessieren, uns zu begleiten. Die letzte Änderung, die aber bereits 100%ig beschlossen ist, hat mit der Unterkunft in Köln zu tun. Hier werden wir uns sicher etwas anderes suchen. Im letzten Jahr war die Unterbringung dort doch eher enttäuschend und die Alternativen mit 130 EUR Aufpreis um aus dem bereits teilbelegten 4-Bett Zimmer ein 2-Bett Zimmer für uns alleine zu machen, eigentlich keine wirklichen. Auch das Frühstück war nicht nennenswert und in allen anderen Unterkünften der Tour wesentlich besser gewesen.

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Erster “blauer” Himmel in 2013 entdeckt…

Rheinbrücke Wesel
Rheinbrücke Wesel

… und auch direkt die Gelegenheit für eine hervorragende Ausfahrt bei angenehmen 6°C und Windstille genutzt.

Das Beweisfoto zeigt am Beispiel der Weseler Rheinbrücke deutlich, wie viel schöner der Niederrhein aussieht, wenn der ganze Schneemasch erst einmal abgetaut und das diesige Wetter von den Sonnenstrahlen verdrängt wurde.

Natürlich kann es sein, dass es nicht wirklich der erste blaue Himmel in diesem Jahr war, zumindestens gefühlt war er es für mich, denn es war es die erste Tour, die ich richtig geniessen konnte, weil mir nicht nach und nach sämtliche Körperteile abgefrohren sind.

Ich für meinen Teil habe inzwischen genug von kaltem Wetter und Schnee und möchte jetzt nur noch zunehmend wärmere Temperaturen, so dass man sich auch mal wieder öfnters mit dem Rad vor die Tür trauen kann.

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