Rhein/Mosel Tour 2012 – mein Fully wird zum Packesel

Wie bereits im ersten Artikel beschrieben, benötige ich für die geplante Wochenend-Radtour vom Niederrhein runter zur Mosel etwas Stauraum für Klamotten, Verpflegung usw. ich habe mich gegen einen entsprechend großen Rucksack entschieden und dafür einen Gepäckträger für die Sattelstütze mit Vaude Fahrradtaschen entschieden. Beides ist gestern angekommen und sieht montiert so aus:

Packesel

Die ersten Fahrversuche verliefen problemlos, der Gepäckträger bietet auch voll eingefedert genügend Platz zu den Reifen. In wieweit sich die gefüllten Taschen auf das Fahrverhalten auswirken kann ich natürlich jetzt noch nicht sagen, bis jetzt bin ich aber noch optimistisch, mit den Packtaschen die richtige Wahl getroffen zu haben.

 

4 comments

  1. Auch wenn der Beitrag schon etwas älter ist, hier passt meine Frage glaube ich am besten:

    Man sieht die Vaude Aqua Back Taschen bei dir regelmäßig – eigentlich auf allen Tourberichten, auch in unterschiedlichen Versionen. Meine Frage erübrigt sich fast, aber um auf Nummer sicher zu gehen: Bist du zufrieden? Klare Kaufempfehlung? Im direkten Vergleich mit der Ortlieb Backroller sehe ich (auf dem Papier?) etwas mehr Volumen und einen etwas günstigeren Straßenpreis. Zudem mag ich eigentlich die Marke Vaude und deren Philosophie.

    Allerdings habe ich auch noch die Vaude Road Master Back entdeckt, welche nochmals 2L mehr Volumen verspricht, gepaart mit einem etwas günstigeren Preis. Zudem hat die Tasche auch noch Verstaumöglichkeiten im Deckel, etc. Dafür muss man auf den 100%igen Wasserschutz wohl verzichten und bekommt das typische Überzieherli dazu. Hat alles Vor- und Nachteile, ich bin unentschlossen.

  2. Ich nutze die Vaude Aqua Back jetzt seit 4 Jahren und hatte noch auf keiner Tour Probleme damit. Sie sind 100%ig wasserdicht und sitzen zuverlässig und sicher am Gepäckträger.

    Meine erste Tour habe ich ja mit dem MTB Fully und einem Sattelstützen Gepäckträger gemacht, hier war weniger das Volumen der Tasche relevant, sondern mit wieviel Gewicht ich den Träger beladen konnte. Seit ich mit dem Trekking Rad auf Tour gehe, sind natürlich die Taschen wichtiger als das Gewicht. Wenn ich bis zu 1 Woche damit unterwegs war, konnte ich mein komplettes Gepäck unterbringen. Als Option wollte ich mir immer das Topcase anschaffen, wenn es mal eng werden würde – bisher war das aber nie nötig.

    Als Tipp kann ich geben, dass es sinnvoll ist den Inhalt der Packtaschen thematisch in Plastiktüten zu sortieren. Also z.B. die komplette Regenbekleidung in einer separaten Plastiktüte zusammenpacken. Wenn es dann regnet muss man nur die eine Plastiktüte rausholen und hat alles zusammen. Ansonsten wird das in den Packtaschen schnell unübersichtlich.

    Die Regenhülle finde ich aber unpraktisch und denke auch, dass sie mit der Zeit Ihre Dichtigkeit verlieren wird. Das Material der Aqua Back Taschen hingegen ist so ziemlich unverwüstlich und bleibt dauerhaft wetterunempfindlich. Das wäre für mich eher ein Entscheidungsgrund als die Größe der Tasche – hier gäbe es genug Alternativen über o.g. Topcase oder sogar über zusätzliche Taschen am Vorderrad.

  3. hallo 😉
    plane eine tour mit nem fully.
    mich interessiert der gepäckträger, ist der komplett ohne abstützung? also nur an der sattelstütze befestigt? wie werden die taschen angebracht? ist das dann nicht zu wackelig? danke!

  4. Hallo,

    es geht eigentlich. Der Gepäckträger wird mit einer Klemme sicher an der Sattelstange befestigt. Er funktioniert dann wie ein gewöhnlicher Gepäckträger und hat auch seitliche Führungen damit man Fahrradtaschen einhaken kann. Ich fand es eher nervig, dass durch das Gewicht der Taschen der Hinterbau wesentlich stärker eingefedert hat. Leider konnte ich den Dämpfer nicht sperren, das wäre von Vorteil gewesen.

    Falls Interesse besteht: Ich hab den Gepäckträger noch und brauche ihn nicht mehr…

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